Weltreise Packliste Handgepäck alle Rucksäcke

Nach unzähligen Probepackversuchen, vielen Diskussionen darüber, was nun notwendig ist und was überflüssig, steht sie endlich: die Packliste für unsere Weltreise! Da wir nur mit Handgepäck verreisen, sind wir auf 40l Platz begrenzt, eine echte Herausforderung! Oft haben uns Freunde gefragt, was wir denn da überhaupt hineinbekommen und konnten sich nur schwer vorstellen, wie man ein Jahr verreisen will mit so einem kleinen Rucksack. Hier wollen wir dir zeigen, was wir für ein Jahr einpacken, weshalb wir bestimmte Dinge mitnehmen oder auf andere verzichten.

Rucksack für unsere Weltreise mit Handgepäck

Weltreise Packliste Handgepäck Rucksack Osprey

Als Reiserucksack haben wir uns für den Osprey Farpoint 40* entschieden. Als Alternative hatten wir auch den Minaal in Betracht gezogen, der „extra für digitale Nomaden“ entworfen worden ist. Jetzt sind wir ja (noch) keine digitalen Nomaden und der stolze Preis von 250€ war ein weiteres Argument gegen den Minaal. Der Osprey Rucksack ist von seiner Größe perfekt auf die Handgepäckmaße (55x35x37 cm) abgestimmt und wiegt nur 1400 Gramm. Der Tragekomfort ist durch zwei verschiedene Längen (man kann den Rucksack in S/M oder M/L kaufen) und einen guten Hüftgurt gegeben. Hier ist er dem Minaal überlegen. Der kommt nämlich erstmal ohne Hüftgurt und der, den man dazu kaufen kann, ist lange nicht so stabil wie der vom Osprey. Da wir auch mal längere Wandertouren machen möchten, war das für uns ein wichtiges Argument. Ein weiteres Argument für den Osprey Farpoint 40 war sein Preis – wir haben für den Rucksack 109€ bei amazon bezahlt. Also nur die Hälfte des Preises des Minaal. Klar, der hat die ganzen tollen Innentaschen für Stifte, E-Book-Reader und so, aber mal ganz ehrlich: drei Innentaschen tun es auch! In der Tabelle findest du noch einmal einen Überblick zu den Features der jeweiligen Rucksäcke.

 Osprey Farpoint 40Minaal Carry on 2.0
GrößeLänge 54 cm
Breite 35 cm
Tiefe 37 cm
Länge 55cm
Breite 35cm
Tiefe 20cm
Gewicht1,44kg1,415 kg
Volumen40 Liter35 Liter
Ausstattunggepolstertes Laptopfach
2 Kompressionsriemen
abschließbarer Reißverschlusszugang zum Hauptfach
2 Meshfächer an Vorderseite
zwei 3D-Innentaschen zur Organisation der Kleidung
viele kleine Taschen zur Organisation (Laptop, Tablet, Stifte etc.)
Außenmaterial wasserabweisend
extra für Langzeitreisende entworfen
Sitz2 Größen (S/M und M/L) für verschiedene Rückenlängen
Hüftgurt angenäht, dadurch stabiler Sitz und Gewichtserteilung auf Hüfte
kein Hüftgurt dabei (kann dazu gekauft und angebracht werden - nicht so stabil)
Aussehen in 3 Farben erhältlich (rot, blau, schwarz)
sieht mehr nach Rucksack aus, weniger "stylish"
nur in schwarz erhältlich
schönes Design
Preis130€299 US$ (270€)

Für die beiden Rucksäcke haben wir uns zwei Regencover von Deuter gekauft. In der eigentlich passenden Größe haben wir keine zwei finden können, deswegen haben wir das kleinere Cover (20-35l) probiert und erfreut festgestellt: passt perfekt, ist kleiner und leichter!

Tagesrucksäcke

Oft darf man zusätzlich zu seinem Handgepäck noch einen kleinen Gegenstand wie eine Laptoptasche oder eine Handtasche mit ins Flugzeug nehmen. Damit wir auf der Weltreise nicht nur mit dem großen Osprey Rucksack rumrennen müssen, hat Franzi sich den Rucksack Övik von Fjallräven* gekauft. Er hat sich mit einer Größe von 20Litern in den Wochen vor Abflug als toller Allzweckrucksack im Alltag bewährt: ob Schwimmsachen, Einkauf, Dokumente oder Klamotten – alles haben wir gut darin verstauen können. Und schön ist er auch noch ;) Matthias wird seinen 15 Liter Deuter-Rucksack mitnehmen, der ihn schon auf so manchem langen Lauf begleitet hat. Für den Rucksack gibt es ein passendes 2-Liter-Trinksystem*, dass wir für Wanderungen schon oft gut genutzt haben.

Packing Cubes – die unverzichtbaren Packhilfen im Handgepäck

Weltreise Packliste Handgepäck Packing Cubes

Um den geringen Platz in den Rucksäcken perfekt auszunutzen, empfehlen wir unbedingt Packing Cubes* zu verwenden. Das sind ganz leichte, robuste Stoff-Würfel (Matthias würde Quader sagen). Wenn man diese praktischen Helfer ziemlich vollstopft, werden die Kleidungsstücke automatisch komprimiert und man spart enorm Platz ein. Außerdem sorgen die Würfel für Ordnung im Rucksack. Wenn man dann noch einen Rucksack mit seitlichen Reißverschlüssen (wie den Farpoint 40*) hat, kommt man sehr schnell und bequem an alles ran.

Wir können die Packing Cubes Specter von Eagle Creek* wärmstens empfehlen. Franzi hat drei Stück, je einen in den Größen quarter cube, half cube und full cube. Matthias hat zwei, einen half cube und einen full cube. Dass wir während der Reise unsere Unterwäsche vertauschen ist dank der unterschiedlichen Farben unserer Packwürfel unwahrscheinlich ;) Dank „Rolltechnik“ (Kleidung aufrollen) bekommt man so echt richtig viele Klamotten auf kleinem Raum gepackt. In Franzis Half Cube passen zum Beispiel ihre ganzen Oberteile hinein – das sind 2 Longsleeveshirts, 3 Tops und 5 T-Shirts. Ein Bild davon kannst du dir in unserem Packvideo machen.

Kleidung Franzi

  • 3 Tops
    1 Merinowolle-Top von Icebreaker*, gut als Unterwäsche aber auch in heißen Regionen
  • 5 T-Shirts
    1 Merinowolle-T-Shirt von Icebreaker*
    2 T-Shirts von Naketano*, tolle leichte Baumwolle, super Tragekomfort
  • 2 Langarmshirts
    1 Langarmshirt von Icebreaker*
  • 1 Fleecejacke*
  • 1 Regenjacke*
    →Wir haben uns für eine sehr leichte Jacke entschieden, die auf ein sehr kleines Packmaß gebracht werden kann.
  • 1 Merino-Buff*
    →Kann als Halstuch oder leichte Mütze verwendet werden.
  • 1 Tuch
    →Immer gut, was um den Hals tragen zu können, in Ländern mit viel Klimaanlage und als Schulterbedeckung beim Besuch von Tempeln oder anderen religiösen Stätten.
  • 1 Trekkinghose von Fjallräven*
    →mit Zip-Off-Funktion, damit sie in allen Wetterlagen genutzt werden kann
  • 2 dünne Stoffhosen
  • 1 Merinowolle-Leggings*
    →für kalte Bus- oder Zugfahrten, als Schlafhose und unter dem Rock für etwas kühleres Wetter
  • 2 Shorts
  • 1 kurze Sporthose
  • 1 Rock
  • 2 Bikinis
  • 4 Paar Socken (2 kurz, 2 lang)
  • 1 Paar Merinosocken*
    →Franzi hat ständig kalte Füße, ob im Flugzeug oder beim Einschlafen, deswegen sind dicke Socken ein Muss!
  • 2 BHs (1 normaler, 1 Sport-BH)
  • 1 Paar FlipFlops
  • 1 Paar Sneakers
  • 1 Paar Trailschuhe von Northface
    →Dieser Schuh war für uns die Kompromisslösung zwischen Wander- und Joggingschuh. Er ist stabil genug zum Wandern und hat eine rutschfeste Sohle, ist aber nicht zu schwer.

Kleidung Matthias

  • 5 T-Shirts
    2 Merinowolle-T-Shirts von Icebreaker*. Die stinken nicht so schnell wie normale Baumwolle-T-Shirts und können dann vielleicht auch mal einen Tag mehr angezogen werden. Wären die Shirts nicht so teuer, hätte sich Matthias vermutlich noch mehr zugelegt.
  • 1 Langarmshirt von Icebreaker*
  • 1 Fleecejacke*
  • 1 Regenjacke von Marmot*
  • 1 Trekkinghose von Fjallräven*
    →Auch Matthias hat sich für die praktische Zip-Off-Hose entschieden mit festem Obermaterial in stylischem Grau ;)
  • 1 lange Stoffhose
  • 1 kurze Hose
  • 1 kurze Sporthose
  • 1 Badeshorts
  • 1 Lange Unterhose
    → Vermutlich überflüssig. Wenn Sie in Nepal nicht gebraucht wird, kommt sie danach weg. Aber 5000 Meter könnten schon kalt werden.
  • 5 Paar Socken
  • 6 Boxershorts
  • 1 Paar FlipFlops
    →Wir haben unsere gut eingelaufenen (ausgelatschten) Flip Flops eingepackt und hier auf teure Spezialschuhe verzichtet. Bisher haben wir FlipFlops auch gerne mal verloren, deswegen kaufen wir lieber welche auf der Reise nach. 
  • 1 Paar Chucks
    →Was war das ein Akt, „leichte“ Schuhe für Matthias zu finden. Wir haben bemerkt, dass Männerschuhe eigentlich immer eine dicke Sohle haben und/ oder schwer sind. Unendliche viele Schuhläden Hamburgs haben wir auf der Suche nach leichten Männersneakers abgeklappert und schließlich erschienen uns die Chucks als beste Lösung.
  • 1 Paar Trailschuhe von Northface
    → 
    gleiches Modell und gleiche Argumentation wie bei Franzi
  • 1 Kappe

Kulturbeutel

  • 2 Zahnbürsten in selbst genähter Hülle (leichter als Plastikhülle, schützt genauso gut)
  • Zahnseide
  • Zahnpasta
  • Lush Shampoo Bar
    →Eine super Alternative zu Duschgel und Shampoo ist die Shampoo Bar von Lush. Die Lush Produkte schäumen immer toll und riechen gut. Noch dazu sparen wir Flüssigkeit, da wir im Handgepäck auf zwei Mal einen Liter beschränkt sind.
  • hoch konzentriertes Waschgel von Sea to Summit*
    →Kann als Shampoo, Duschgel, Waschgel und zum Waschen von Kleidung genutzt werden. Es ist biologisch abbaubar und eignet sich auch für Trekking Touren.
  • Kamm
  • OBs
  • Deostick von Nivea
  • Desinfektionstücher
  • 1 Rasierer, verschiedene (verpackte) Klingen
    →Wir nehmen einen Rasierer mit, auf den wir jeweils unsere Klingen raufschrauben können, wieder Platz und Gewicht gespart :)
  • Rasieröl*
    →Soll sehr ergiebig sein, definitiv eine Alternative zu Rasierschaum. Wir berichten dann von unterwegs, wie lange es hält.
  • Gesichtscreme
  • Kontaktlinsenflüssigkeit* (6x 90ml Flasche)
    →Die Notration, wenn Franzi keine große Flasche vor Ort bekommt.
  • Nagelfeile (nicht spitz)
  • Pinzette
  • Sonnencreme

Elektronik

  • 13′ Macbook Pro* und 13′ Macbook Air*
    →Technisch super ausgestattet, für die Videobearbeitung ist der schnelle Prozessor des Macbook Pro sehr hilfreich.
  • 1 Ladekabel Macbook
    →Das wollen wir uns teilen, da die MacBooks schnell geladen sind. Wir sind gespannt ob es mal einen Streit ums Ladekabel geben wird ;)
  • Kompaktkamera Sony Cyber-shot DSC-RX100*
    → Wir haben unsere Spiegelreflexkamera verkauft (zu groß und unhandlich) und uns für eine gute Kompaktkamera entschieden. Die Sony cyber-shot macht super Bilder, hat einen optischen Zoom, ist leicht und einfach zu handhaben. Auch für Videos ist die Kamera gut geeignet (4K-Videos möglich). Wir haben zusätzlich einen zweiten Akku sowie einen Aufsatz für den Gorillapod und den Teleskopstab der Go Pro gekauft.
  • Go Pro Hero 3+ Black Edition* 
    →Die haben wir gebraucht von Freunden gekauft. Vom Zubehör nehmen wir verschiedene Aufsätze, einen Teleskopstab, einen Akkupack, den Kopfgurt und die Fernbedienung mit.
  • 2 Kindle Paperwhite E-Book-Reader*
    →Tausende Bücher für unterwegs komprimiert auf 200 Gramm. Die integrierte Beleuchtung ist der Knaller und der Akku hält auch ewig (bis zu 6 Wochen). Für uns unverzichtbar auf Reisen. Deswegen auch zwei davon. Die Hülle hat Franzi selbst genäht, um Platz und Gewicht zu sparen.
  • iPhone 6* + Ladekabel + Kopfhörer
  • Samsung Galaxy S6* + Kopfhörer
  • 2 USB-Ladekabel
    →Damit können wir fast alles laden: das Samsung Smartphone, die Sony Kamera, die Kindle, die Powerbank, die Soundbox. Sehr praktisch! Solltest du dir neue elektronische Geräte zulegen, lohnt es sich, darauf zu achten, dass sie die gleichen Ladegeräte benötigen.
  • Anker Powerbank*
    →Wenn unterwegs keine Ströme sind und wir unsere diversen Elektroniksachen laden wollen, ist das (hoffentlich) die Rettung. Unsere Version soll bis zu sieben Mal ein Smartphone laden können. Geht aber genauso gut für Digitalkamera oder Go Pro, die per USB-Anschluss geladen werden. Und diese Variante hat sogar 2 USB-Outputs, ermöglicht also gleichzeitiges Laden von 2 Geräten. Wenn das mal nix für Blogger und Möchtegern-Vlogger ist :)
  • Anker Soundbox*
    →Diese Musikbox haben wir auf unserer Abschiedsparty von Freunden geschenkt bekommen und sind begeistert! Sie liefert einen guten Sound, ist handlich und vor allem: wasserdicht! Über Bluetooth lässt sie sich mit dem Handy verbinden und kann bis zu 10 Stunden Musik spielen.
  • Gorilla Pod*
    →DAS Stativ für Reisende! Ist klein, gut zu verstauen, hat magnetische Füße und kann flexibel verbogen werden. Wir können (mit Adaptern) sowohl Digitalkamera als auch Go Pro draufschrauben. Also her mit den schönen Reisemotiven!
  • Multisport-Uhr Garmin Forerunner 920XT*
    → Hatte Matthias sowieso, deswegen kommt sie mit. Eignet sich hoffentlich gut, um per GPS unsere Wanderung in Nepal zu dokumentieren. Vielleicht hilft sie auch dabei, den Weg zu finden.
  • Speichermedien 
    • 1 TB Festplatte WD Elements*
    • 32GB und 64GB SD-Karten für die Kamera
    • 2x 64GB Micro-SD-Karten und Adapter (Micro-SD auf SD) für die Go Pro
    • 1 Mini-USB-Stick mit 16 GB.
      →Da speichern wir alle wichtigen Nummern und Dokumente als Backup. Einmal als verschlüsseltes Mac Laufwerk und für den ganz wurstigen Worte-Case, dass unsere MacBooks beide verschwinden auch noch als verschlüsseltes Archiv in Windows Dateiformat.
  • SKROSS Multistromstecker*
    →Bei diesem Stecker haben uns die zwei USB-Lademöglichkeiten zusätzlich zum normalen Stecker überzeugt.
  • 3m langes Stromkabel
    →Wir sparen uns, das lange Macbook-Kabel mitzunehmen und können mit Hilfe des Verlängerungskabels auch ungeschickt gelegene Steckdosen gut erreichen.

Reiseapotheke

Hier kannst du den ausführlichen Artikel zu unserer Reiseapotheke finden.

Dokumente

  • Reisepass
    →Mit ausreichend Platz für die ganzen Einreisestempel und Visa :)
  • Internationaler Führerschein
  • Internationaler Impfpass
  • US $ zur Reserve, weil die fast überall auf der Welt als Zahlungsmittel akzeptiert werden
  • Kreditkarten
    →Wir haben sowohl VISA-Karten der DKB dabei als auch von Santander. Wobei die Kreditkarte von Santander momentan (nach unserem Kenntnisstand) die einzige ist, bei der man Automatengebühren erstattet bekommt und keinen Auslandseinsatz zahlen muss bei Bezahlung mit der Karte.
  • Passfotos
    →Benötigt man immer mal wieder für Visa. Wir brauchen schon für die Wanderung in Nepal jeder mindestens 3 Passfotos, daher ganz gut, auf einer längeren Reise welche dabei zu haben.

Sonstiges

  • 2 Traveltowels von Cocoon*
    → Trotzdem wir eigentlich schon welche hatten, haben wir uns die Microfiber Towels von Cocoon in Größe L (120x60cm) zugelegt, da sie noch mal deutlich kleiner zu packen sind. Und dieses Argument zog fast immer bei uns ;)
  • 2 Travelsheets von Cocoon*
    →Kommen dann zur Anwendung, wenn die Bettwäsche wenig einladend ist, in Leihschlafsäcken oder als leichter Schlafsack z.B. auf Zugfahrten. Wir haben uns für die Seide-Variante entschieden, da sie sehr leicht ist und angenehm zum Schlafen.
  • Reisewäscheleine
    →Hat sich schon in vorherigen Urlauben absolut bewährt.
  • 2 Geldkatzen*
    →In diesen kleinen „Bauchtaschen“ können wichtige Dokumente verstaut werden und sind so noch besser vor Dieben geschützt.
  • kleines Reiseportemonnaie (selbst genäht)
  • kleines Notizbuch und Stift
  • 2 Stirnlampen von PETZL*
    →In vielen Ländern in Südostasien ist Stromausfall an der Tagesordnung, da können wir diese gut gebrauchen. Aber auch für Wanderungen vor dem Morgengrauen :)
  • 2 deuter Regencover (20-35l)
    →Ja, das passt für den 40 Liter Rucksack. Geheimtipp!
  • 2 Sea to Summit Dry Bags*
    →Die wasserdichten Beutel haben ein Volumen von 8 Litern und sollen für dreckige Sachen dienen sowie für Tauch- oder Strandgänge.
  • Brille, Schwimmbrille, Sonnenbrillen und die (klobigen) Etuis
  • 2-Liter-Trinksystem* von Deuter
    →Passt in den Tagesrucksack von Matthias und ist super praktisch für längere Wanderungen oder Spaziergänge an richtig heißen Tagen.
  • 1 Rucksackschloss* und Kette
    →Unser Sicherheitssystem gegen Gelegenheitsdiebe. Nicht mehr und nicht weniger. Das Schloss kann alle Fächer beider Rucksäcke gleichzeitig abschließen. Die Kette gibt es als Meterware im Baumarkt. Viele Reisende haben den Travel Safe* von PacSafe dabei. Der scheint praktisch und wir haben lange hin und her überlegt. Es gibt ihn aber nur als 5 Liter Variante (zu klein) oder mit 12 Litern (zu groß und sperrig für uns).

Puh, ganz schön viel oder? Und kannst du dir vorstellen, dass das alles in zwei 40 Liter Rucksäcke passt?! Wir sind echt erstaunt, wie viel Kram wir da so unterbekommen und befürchten, dass wir ziemlich schnell schon wieder Dinge aussortieren werden. Sollte das der Fall sein, werden wir das in unserer Liste auf jeden Fall vermerken.

Und wenn du das Ganze jetzt noch mal so richtig in Echt sehen möchtest, mit bewegten Bildern und so.. dann haben wir da was für dich! Wir haben den ganzen Pack-Akt gefilmt und unser erstes Video online gestellt! :) Willst du mal gucken?

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27 Kommentare
  1. selina sagte:

    Ich wünsch euch eine tolle Reise!!
    Nur als Erfahrung am Rande: Bei mir hat die DKB die Automatengebühren aus Thailand ganz unkompliziert erstattet. Am Telefon sagte man mir, dass man mit der DKB Visa Karte weltweit keine Automatengebühren zahlen muss, wenn man mit der Keditkarte Geld am Automaten abhebt – sollte dies doch der Fall sein, würden sie alle Gebühren erstatten. bei mir hats geklappt ;) lg selina

    Antworten
    • spontanumdiewelt sagte:

      Danke Selina, auch für die Info zur DKB! Nach unserer Recherche hat die DKB zum Juni dieses Jahres ihre Konditionen geändert und erstattet diese Automatengebühren nicht mehr. Wir hatten uns letztes Jahr nämlich auch schon ein Konto dort zugelegt für unseren Urlaub in Australien.. Aber mit der Santander ist man absolut auf der sicheren Seite. Liebe Grüße vom Flughafen ;)

      Antworten
  2. Lola sagte:

    Habt eine fantastische Weltreise ihr zwei!!! Das sieht jetzt schon so aufregend aus. Und das Video ist ja zauberhaft :) :) :)

    Ich freu mich schon auf das erste Update aus Nepal!

    Antworten
  3. Charlotte sagte:

    Wieviel haben die Rucksäcke im gepackten Zustand denn jeweils gewogen? Auf meiner letzten Reise mit Handgepäck war nämlich nicht der Platz sondern das Gewicht problematisch.

    Antworten
    • spontanumdiewelt sagte:

      Hallo Charlotte,
      unsere Rucksäcke haben vor Abflug 9,8 und 11,8kg gewogen. Also eigentlich auch zu schwer fürs Handgepäck. Unsere hat bisher keiner gewogen und wir hätten auch noch die Möglichkeit, ein paar Sachen in unsere Tagesrucksäcke umzupacken, die wir als „persönliches Item“ nutzen. Bist du mal mit deinem Handgepäck nicht durchgekommen? Wie schwer war denn deins?
      Liebe Grüße,
      Franzi & Matthias

      Antworten
    • spontanumdiewelt sagte:

      Hallo Steffi,

      vielen Dank für den Hinweis. Haben wir doch glatt vergessen, diese wichtigen Helfer zu erwähnen – im Video sind sie aber immerhin zu sehen gewesen ;)
      Ohne die Cubes könnten wir uns das Reisen mit Handgepäck nicht vorstellen. Sie haben sich während unserer bisherigen Reise (6 Wochen) mehr als bewährt – uneingeschränkte Empfehlung!

      Wann und welche Art Reise planst du?

      Liebe Grüße aus dem bunten Indien

      Antworten
  4. Didi sagte:

    Hi,
    ein super Artikel. Daumen Hoch! :) Ich würde meine Packwürfel auch nicht mehr wieder her geben! Diese sind einfach viel zu praktisch und haben sich, wie du sagst schon oft mehr als bewährt :)
    Viele Grüße,
    Didi

    Antworten
  5. Cici sagte:

    Huhu, vielen Dank für das hilfreiche Video! Wie ist denn euer Fazit bisher bzgl eurer Packliste? Ist alles dabei was ihr braucht, etwas zu viel oder zu wenig dabei, würdet ihr mittlerweile gerne etwas eintauschen gegen etwas anderes, oder oder oder? :-) LG, Cici

    Antworten
    • Cici sagte:

      Und ach ja: Wurde euer Handgepäck bis jetzt immer noch nicht gewogen? Bei keinem Flug? Es wird ja erfahrungsgemäß immer eher schwerer als leichter mit der Zeit.. ;-)

      Antworten
      • spontanumdiewelt sagte:

        Hallo Cici,

        wir haben unser Handgepäck in Indien mal wiegen lassen und hatten dort 8 Kilogramm, also tatsächlich leichter als bei Abflug. Das lag daran, dass Kontaktlinsenflüssigkeit, Sonnencreme und Duschgel ja irgendwann weniger werden ;) Auch auf unserem letzten Flug wurde es wieder nicht gewogen. Wir sammeln fleißig Informationen über unsere Erfahrungen und planen dann mal eine Aufstellung von Airlines.
        Wir haben einige kleine Veränderungen vorgenommen (kommen nur leider gerade noch nicht dazu, die Liste zu updaten). Matthias hat nur noch Icebreaker T-Shirts, weil die zum Reisen einfach super praktisch sind. Ich habe meine Trekkinghose gegen eine Jeans eingetauscht und die Jogginghose gegen eine Chinohose. Sind im Reisealltag sehr praktisch. Im Groben sind wir aber sehr zufrieden und bekommen inzwischen sogar zwei Schnorchel und Taucherbrillen in den Rucksäcken unter :D
        Liebe Grüße aus Nicaragua

        Antworten
        • bluesaturn sagte:

          Icebreaker Shirts sind ziemlich teuer und halten nicht so lange (googelt mal die Loecher-Problematik). Es gibt günstigere von Dilling oder von Decathlon (Merino-Misch-Gewebe).
          VG
          blue

          Antworten
  6. bluesaturn sagte:

    Ich wusste zwar, dass ihr verreist seid, aber nicht, dass ihr einen Blog habt. Diese Seite finde ich sehr interessant, weil ich auch immer auf der Suche nach optimalen Reiseequipment bin.
    Eine Frage zu Euren Rucksaecken: Wie machen die sich denn nun wirklich mit den Handgepaeckmaßen? Lufthansa sagt z.B. 55 x 40 x 23 cm. Damit ist der Farpoint doch eigentlich zu tief.
    Ich habe einen Kathmandu Lighthaul, leider noch in der alten Version. Die neue hat am Ruecken ein Laptopfach.
    Wie habt ihr denn Eure Laptops verstaut? Hattet ihr keine Angst, dass die Kompressionsriemen die Laptops kaputt machen?
    Viele Gruesse, gute Reise, und danke fuer Eure Antworten.
    blue

    Antworten
    • spontanumdiewelt sagte:

      Hallo Blue,

      unsere Rucksäcke haben sich mit ihren Maßen absolut bewährt! Bisher gab es damit nie Probleme, wobei wir mit Lufthansa noch nicht geflogen sind. Aber Viva Colombia zum Beispiel hat in der Länge eigentlich nur 40cm und da war es auch gar kein Problem. Für die Laptops gibt es vorne noch eine extra Tasche, sodass sie nicht von den Kompressionsriemen betroffen sind. Allerdings haben wir die Laptops meistens in unseren kleinen Rucksäcken, die wir als Personal Item bei uns haben.

      Mit den Icebreaker-Shirts sind wir bisher eigentlich zufrieden, auch wenn wir die Lochproblematik kennen, da ein Shirt von Matthias schon länger ein Loch hat. Ansonsten sind sie aber nach wie vor sehr angenehm zu tragen und das nach immerhin 8 Monaten im Dauereinsatz. Danke für deine Tipps diesbezüglich, die würden wir vermutlich beim nächsten Mal berücksichtigen und Alternativen probieren.

      Liebe Grüße aus Kolumbien
      Franzi & Matthias

      Antworten
  7. bluesaturn sagte:

    Hallo Franzi & Matthias,
    danke fuer Eure schnelle Antwort. Seit ich Euren Blog gefunden habe (via GT), verfolge ich Euch regelmaessig.
    Ich habe gesehen, dass Matthias auf dem Track in Nepal einen Wanderrucksack hatte. Ich habe keine Info gefunden, warum. War der nun besser als ein zweiter Farpoint ? Tut mir leid, falls ich diese Info und den Grund bisher ueberlesen habe.
    Und meine naechste Frage: Plant ihr eigentlich auch noch in ein Land zu reisen, wo es ggf nicht so warm ist? Wie sieht es dann mit reinem Handgepaeck aus?
    Re Icebreaker: Ja, ich habe auch ganz viele von denen. Ich finde es eben nur bloed, dass es fuer den Preis Loecher gibt. Da haette ich mir bessere Qualitaet bei dem teuren Preis gewuenscht.
    Viel Spass in Kolumbien und Gruesse aus Frankreich.
    Blue

    Antworten
    • spontanumdiewelt sagte:

      Hallo Blue,

      den Rucksack mussten wir in Nepal kaufen, weil nicht alles in unsere beiden Farpoints gepasst hat. Wir haben vor Ort Schlafsäcke und Daunenjacken geliehen und die waren ziemlich groß. Das ganze Dilemma hatten wir in einem Video gezeigt und auf dem Blog gar nicht erwähnt.
      Zu deiner zweiten Frage: in Patagonien, Bolivien und Peru waren es teilweise nur um die 0°C, sodass wir auch in deutlich kälteren Regionen schon unterwegs waren. Wir haben uns unterwegs zwei gute Daunenjacken (die sich sehr klein packen lassen) und Alpaka-Pullis für wenig Geld etc. gekauft. Hat zu unserem Erstaunen alles immer noch in die Rucksäcke gepasst. Und da wir hier mit Bussen von Land zu Land gereist sind, mussten wir uns keine Sorgen um Airline Beschränkungen machen.

      Liebe Grüße nach Frankreich,
      Franzi & Matthias

      Antworten
  8. Theresa Grill sagte:

    Hallo :-)

    Mich würde interessieren mit welcher Sim Karte ihr reist? Habt ihr so eine internationale Sim Karte oder kauft ihr euch vor Ort jedes Mal eine?
    Vielen Dank!

    Antworten
    • spontanumdiewelt sagte:

      Hallo Theresa,

      wir haben uns vorher keine spezielle SIM-Karte besorgt und auch nicht in jedem Land. Überall gibt es W-Lan und wir wollten gar nicht unbedingt 24 Stunden am Tag erreichbar sein. In Nepal, Indien, Mexiko, Nicaragua und Chile hatten wir uns lokale SIM-Karten besorgt. Das war problemlos möglich und einfach. Vermutlich ist es so auch günstiger. In Asien hat jedes noch so winzige Restaurant und Café W-Lan und Unterkünfte sowieso, da brauchen wir keine.

      Liebe Grüße von Bali,
      Franzi & Matthias

      Antworten
  9. Elli sagte:

    Beeindruckend :O nur mit Handgepäck durch die Welt zu reisen, wäre eine herausfordernde Zeit für mich. Ich werde bald den Versuch wagen, wahrscheinlich erst für eine kürzere Zeit. Nachhaltig Reisen muss geübt werden :P Aber eure Packtipps werde ich durchaus beherzigen :) Vielen lieben Dank

    Antworten
    • spontanumdiewelt sagte:

      Hallo Elli,

      was meinst du, was uns das vorher beschäftigt hat! :D Leicht gefallen ist es uns nicht, aber wir haben es nie bereut! Und es erst mal auf einer kürzeren Reise zu probieren, ist doch ein super Plan. Viel Erfolg beim Packen,
      Franzi & Matthias

      Antworten
  10. David sagte:

    Ich habe noch eine Frage zu euren Packing Cubes:
    quarter cube, half cube und full cube => Ist das S, M und L? Andere Einheiten finde ich auf deren Website nicht.

    Und: Wie seid ihr mit dreckiger Wäsche umgegangen? Die beste Komprimierung mit Packing Cubes bringt ja nichts, wenn man eine Wäschesack hat am Ende. ;-)

    Zu dem Sicherungssystem, das ihr euch selbst gebaut habt: Kann man das irgendwo in Aktion sehen? Ich kann mir das noch nicht so richtig vorstellen.

    Vielen Dank! :-)
    David

    Antworten
    • spontanumdiewelt sagte:

      Hi David,

      wir haben den 10,5l Cube (M bei Amazon), den 5l Cube (S) und den ganz kleinen Cube (XS) dabei gehabt. Für dreckige Wäsche haben wir unsere Dry Bags genommen (haben wir unter Sonstiges verlinkt). Die kannst du nämlich klein rollen und dem Inhalt anpassen. Öfter haben wir dann einen der Cubes weggelassen, wenn wir viel Wäsche im Dry Bag hatten.
      Unser Sicherungssystem haben wir (soweit wir uns erinnern) nicht noch mal irgendwo gezeigt, aber ehrlich gesagt auch echt selten genutzt :) Wir wollen bald eine überarbeitete Version der Packliste erstellen, vielleicht zeigen wir in einem passenden Video dann auch mal, wie das so ausgesehen hat. Auf jeden Fall sind wir gut ohne den Pacsafe klargekommen.
      Liebe Grüße,
      Franzi & Matthias

      Antworten
      • David sagte:

        Danke für eure Antwort.
        Osprey gibt den Rucksack mit 35 cm Breite an. Somit war ich auf der Suche nach Packing Cubes kleines als das – viele haben aber 35 oder 36 cm (eurer auch). Somit bin ich erleichtert und kann auch in dieser Kategorie suchen. :-)

        Antworten
  11. Melissa sagte:

    Wow ich habe euren Blog heute morgen entdeckt und bin hellauf begeistert. Ich wollte fragen was ihr zum Reisen empfehlt. Eher ein kleiner Laptop odr dann doch ein IPad organisieren? Wegen dem Gewicht und der Grösse?

    Liebe Grüsse Melissa

    Antworten
    • spontanumdiewelt sagte:

      Hallo Melissa,

      na dann willkommen auf unserem Blog! :) Deine Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, weil es darauf ankommt, was du damit machen möchtest und wie lange Dur reist. Wir haben uns für die Laptops entschieden, weil wir neben der Reiseplanung Fotos bearbeitet, den Blog geschrieben und Videos geschnitten haben. Das wäre mit einem iPad nicht gegangen. Wenn du nur ab und zu eine Unterkunft buchen willst, E-Mails abrufst oder nach Flügen schaust, reicht dir ein iPad vermutlich völlig aus. Wie lange planst du denn zu reisen?
      Liebe Grüße,
      Franzi & Matthias

      Antworten

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