Japan Tokyo Shibuya Kreuzung

In drei Tagen haben wir Japans Megametropole erkundet und haben überrascht festgestellt: Tokio gefällt uns richtig gut! Die Stadt war trotz ihrer Größe gar nicht anstrengend, einfach zu besichtigen und hatte an jeder Ecke Interessantes zu bieten. Hier erzählen wir dir, was wir alles erlebt und uns angesehen haben.

Vom Narita Flughafen in die Innenstadt nach Tokio

Die meisten internationalen Flüge starten und landen auf dem Narita Flughafen, der 70 Kilometer außerhalb von Tokio liegt. Vom näher gelegenen Haneda Flughafen gelangt man schneller in die Innenstadt, er wird aber nicht so häufig angeflogen. Wir erreichten den Narita Airport von Bali aus nach einem schlaflosen Nachtflug mit Air Asia am frühen Morgen und wollten uns mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu unserem Hotel durchschlagen.

Wir nahmen die Keisei Main Line bis Ueno und stiegen dort in die Ginza Line um, die ins Shibuya-Viertel fährt. Insgesamt waren wir ca. 1,5 Stunden vom Flughafen unterwegs und fanden diese Variante ziemlich entspannt. Für die Fahrt haben wir pro Person 9,50€ bezahlt. Alternativ gibt es auch Limousinenbusse und schnellere Züge, die dann mehr kosten.

Unsere Unterkunft in Tokio

Im Super Hotel Lohas Akasaka* haben wir für 11250 ¥ (87€) pro Nacht ein Doppelzimmer mit eigenem Bad bekommen. Die teuerste Unterkunft unserer Weltreise war dennoch ein Schnäppchen für Tokio-Verhältnisse! Unser kleines Zimmer wurde optimal genutzt, war gut eingerichtet und hatte viele kleine Extras, über die wir uns gefreut haben (Pflegeprodukte, Fön, Schlappen etc.). Zudem gibt es im Hotel einen Onsen (heißes Bad) für Gäste, den wir auch nutzten. Das war die perfekte Entspannung nach einem langen Sightseeing-Tag! Die Lage ist ebenfalls super. In zwei Minuten ist man umgeben von vielen Restaurants und mit der Bahn immer nur wenige Stationen von den Hauptattraktionen Tokios entfernt.

Ankunftstag in Japan

Geschlaucht durch die schlaflose Nacht kämpften wir uns durch unseren ersten Tag etwas durch. Unser Hotelzimmer konnten wir erst am Nachmittag beziehen und hatten daher noch einige Stunden außerhalb totzuschlagen. Wir brachen in Richtung einer großen Grünfläche auf, in der Hoffnung in einem Park ein bisschen rumhängen zu können. Bis wir endlich hineinkamen, hatten wir ihn einmal komplett umrundet :D

Tokyo Akasaka Palace

Ohne es zu wissen waren wir einmal um den Park des Akasaka Palace gelaufen und wurden kurz vor dem Palast von einem total enthusiastischen Japaner angesprochen. Dieser erklärte uns den Zweck des Palastes (Guest State House) und erzählte, dass bereits Barack Obama hier zu Gast gewesen sei.

Wir besuchten den kostenlos zugänglichen Public Garden vor dem Palast und ruhten uns auf einer Bank in der Sonne aus. Später konnten wir unser Zimmer im Hotel beziehen und uns etwas ausruhen bevor wir abends in eine Sushi Bar gingen. Hier gab es sehr leckeres Sushi und damit hatten wir einen richtig entspannten ersten Tag in Tokio.

Japan Tokyo Sushi Bar

Sightseeing in Tokio

Unsere nächsten Tage waren prall gefüllt mit den vielen Sehenswürdigkeiten und Kuriositäten Tokios. Und auch wenn uns abends die Füße qualmten, so waren wir doch echt entspannt. Trotz der Ausmaße dieser Stadt und der vielen, vielen Menschen, fanden wir es hier überraschend ruhig und gar nicht hektisch. Wir haben in drei Tagen nur einmal ein Auto hupen hören. Und das war auch noch unsere Schuld.

Senso-ji Tempel und die Nakamise-dori

Im Viertel Asakusa liegt der Senso-ji Tempel, einer der meist besuchten in Tokio. Für uns bildete der buddhistische Tempel den Anfang unser Tour durch die japanischen Sehenswürdigkeiten. Von der Asakusa Metrostation aus liefen wir zunächst durch die Nakamise-dori, eine lange Einkaufsstraße mit vielen kleinen Läden. Hier wird von Kimonos über Masken, japanische Süßigkeiten bis zu Spielzeug alles angeboten. Wir schlenderten gemütlich die Straße entlang und sahen uns neugierig um. Mal konnte man edle Holzstäbchen für bis zu 100€ erstehen, dann wieder kleine Kekse für wenige Cents.

Japan Tokio Nakamise-Dori

Am Ende der Nakamise-dori bildet das Hozomon Tor den Eingang in den Tempelkomplex des Senso-ji. Wir erkundeten ausgiebig den Tempel, die fünfstöckige Pagode und die dazugehörige Gartenanlage. Auch ließen wir uns die Zukunft vorhersagen! Vor dem Tempel kannst du für nur 100¥ (80 Cent) ein Stäbchen aus einer Metallbox ziehen und dann in der passenden Schublade deine Vorhersage bekommen. Franzi hatte eine positive, Matthias eine negative. Aber das ist für die Japaner auch kein Problem. Die negativen Vorhersagen werden einfach an ein Gitter gebunden und gut ist!

Tokyo Senso-ji

Ueno Park

Inmitten des Großstadttrubels bietet der weitläufige Ueno Park viel Grün, Parkbänke und Springbrunnen zur Entspannung. Wir aßen erst an einem riesigen Seerosenteich unseren mitgebrachten Muffin und schlendert dann gemütlich durch den restlichen Park.

Tokyo Ueno Park

Ginza Yanaka

Im Yanaka Viertel bietet diese Straße kleine, ursprüngliche japanische Läden sowie Marktstände. Hier lohnt sich ein Spaziergang mit nicht allzu vollem Bauch, denn du kannst auch wieder tolles Essen probieren. Wir bestaunten japanische Dekoration und Holzfiguren und lernten Donuts in Wurstform lieben. Das hört sich zwar gar nicht lecker an, aber war es! Den japanischen Namen konnten wir uns einfach nicht merken. Donut in Wurstform war es aber vermutlich nicht ;)

Akhibara

Wenn wir an Japan dachten, kamen bei uns schnell zwei Assoziationen: Sushi und eine riesige Manga-Kultur. Um Zweites ausgiebiger zu bewundern, fuhren wir nach Akhibara. Im Elektronikviertel Tokios wurden wir von großen Leuchtreklamen, Megabildschirmen und Animefiguren zu (unserer Meinung nach) absurden Preisen begrüßt. So ungefähr hatten wir uns das vorgestellt!

Tokyo Akhibara

Dazu schallte es aus den Läden heraus und Mädels in Manga-Verkleidung versuchten, Kunden in die Cafés zu locken. Wir saugten die vielen Eindrücke in uns auf und schüttelten immer wieder verwundert den Kopf.

Tsukiji Fischmarkt

Viel früher als wir wollten, quälten wir uns nach einem Abend im Izakaya aus den bequemen Hotelbetten um zu einem der Highlights in Tokio zu fahren: dem Tsukiji Fischmarkt. Der größte Fischmarkt weltweit öffnet schon früh seine Tore und verschließt sie irgendwann gegen Mittag wieder. Wir hatten gelesen, dass man spätestens 9 Uhr vor Ort sein sollte.

Tokyo Fischmarkt Matthias

Nach kurzer Anreise mit der Bahn erreichten wir die Hallen gegen 9 Uhr und erfuhren, dass die Handelshallen für Besucher erst ab 10 Uhr geöffnet sind. Auch gut. Also schlenderten wir zuerst durch den sogenannten Outer Fischmarkt, der sich vor den Hallen befindet. Hier gibt es viele kleine Sushirestaurants, die vom morgens gefischten Fisch das beste Sushi zubereiten. Wir landeten durch Zufall im Daiwa Sushi, der als bester Sushiladen gilt.

Daiwa Sushi – The place to be!

Während wir uns in die Schlange einreihten, wurden wir von einer netten Japanerin vor uns aufgeklärt. Sie hatte ihre Hausaufgaben gemacht, erzählte uns von dem Ansehen der Sushi Chefs im Daiwa und den Spezialitäten in den Läden herum. Von ihr erfuhren wir auch, dass die Schlange normalerweise viel länger sei und Leute sich hier teilweise schon ab 4 Uhr morgens die Beine in den Bauch stehen, um früh hereinzukommen. Für uns war das Warten nach 20 Minuten beendet und wir konnten an der kleinen Sushitheke Platz nehmen.

Sushi Fischmarkt

Von der liebenswürdigen Japanerin instruiert, bestellten wir jeweils das Sushi-Set. So bekamen wir die Empfehlungen des Tages vom Chef. Dabei waren verschiedene Sorten Thunfisch, Garnele, Aal, Lachseier, Seeigel, Kalmar und weitere, die wir nicht identifizieren konnten. Das Sushi schmeckte uns hervorragend, auch wenn wir rohen Fisch zum Frühstück gewöhnungsbedürftig fanden :)

Riesige Markthalle

Gut gesättigt starteten wir anschließend unsere Begehung der Markthalle. Hier gab es unglaublich viel Auswahl an Fisch und Meerestieren. Von den großen Thunfischen waren wir besonders beeindruckt. Kein Wunder, dass morgens um 6 Uhr eine Auktion stattfindet, bei der die besten Thunfische ersteigert werden können. Nicht selten geht so ein Fisch hier für 10.000€ über den Tisch. Für den ersten Thunfisch des Jahres wurden dieses Jahr sogar 600.000€ gezahlt!

Tokyo Tsukiji Fischmarkt

Ginza Viertel

Im Ginza Viertel reihen sich einige der teuersten Kaufhäuser und Designerläden aneinander. Mehr als Windowshopping saß hier für uns nicht drin. Am meisten interessierten uns aber sowieso die unteren Etagen der exklusiven Kaufhäuser. Dort sind meistens die Essensabteilungen angesiedelt und es gibt sooo viel zu gucken. Die perfekt dekorierten Süßwaren, die wunderschön angeordneten Sushiboxen oder Lebensmittel zu horrenden Preisen.

Zu Franzis Entzücken entdecken wir in Ginza den Itoya Laden, der großartige Karten, Blöcke und so viel mehr um das Thema Papier und Basteln bietet. Hier musste Matthias sehr entschieden eingreifen, sonst wären unsere Rucksäcke jetzt mit niedlichem Washi-Tape, Briefpapier und so viel mehr gefüllt ;)

Die Shibuya Kreuzung

Die wohl berühmteste Kreuzung der Welt liegt inmitten Tokios quirligem Shibuya-Viertel und lockt mit geordnet-chaotischem Durcheinander. Sowas geht auch nur in Japan! Wir überquerten die Kreuzung (wie gefühlt Millionen andere Menschen tagtäglich) und suchten uns dann einen Fensterplatz im Starbucks, von dem aus wir das Treiben eine ganze Weile beobachteten.

Tokyo Shibuya Kreuzung von oben

Gleichzeitig überqueren hier Menschen aus fünf verschiedenen Richtungen die Straße und es ist ein totales Gewusel. Da es aber immer noch Japan ist, kommt jeder problemlos am Ziel an und der Verkehr kann flüssig weitergehen. Wir haben uns eine solche Kreuzung mal in Indien vorgestellt und das völlige Chaos, das dort herrschen würde. Nicht zu vergessen das Dauergehupe, welches das Ganze begleiten würde :D Aber im geordneten Japan ist es eben kein Problem, im Gewirr der Fußgängerüberquerungen auf die andere Straßenseite zu gelangen.

Der Meiji Jingu Schrein und Garten

Nur einen Spaziergang von der Shibuya Kreuzung entfernt, befindet sich der Meiji Jingu Schrein. Der Weg dorthin führt durch einen tollen Wald und durch mehrere riesige Holztore.

Tokyo Meiji Schrein Wald

Angekommen an einem der meist besuchten religiösen Anlagen in Tokio mussten wir leicht enttäuscht feststellen: hier wird renoviert. Das imposante Eingangstor konnten wir noch vollständig bestaunen, der eigentliche Schrein aber lag verhüllt in einer Plane. Darauf sein Abbild. Muss echt beeindruckend aussehen.. so in Echt ;)

Tokyo Meiji Schrein

Also trotteten wir wieder zurück und gaben dem Meiji Jingu Inner Garden eine Chance. Den Eintritt von 500¥ (4€) pro Person blätterten wir zuversichtlich hin. Für Gartenanlagen haben die Japaner schließlich ein Händchen. Vernachlässigt hatten wir die Jahreszeit und das Wetter. Bei leichtem Nieselregen gingen wir durch grüne Gräser, an einem grünen Teich und grünen Bäumen vorbei. Alles irgendwie wenig beeindruckend und Ende September eben auch ohne blühende Pflanzen. Das hätten wir uns sparen können. Im Frühjahr ist der Garten sicherlich den Abstecher wert.

Odaiba mit Rainbow Bridge und dem größten Roboter Japans

In das vom Wasser umgebene Viertel Odaiba sind wir eigentlich nur wegen Matthias‘ Uhr gefahren. Und obwohl wir sie dort nicht reparieren lassen konnten (Garmin gibts hier nicht), war es trotzdem ein absoluter Glücksfall. Alleine die Fahrt nach Odaiba war den Ausflug schon wert. In der ziemlich neuen Yurikamome Linie geht es über der Erde zwischen den Hochhäusern entlang. Das ist bereits genial. Dazu kommt, dass die Bahn keinen Fahrer hat und vollautomatisch fährt. Der Knaller ist dann aber die Fahrt über die sogenannte Rainbow Bridge, die Odaiba mit dem Rest Tokios verbindet. Unser Geheimtipp für dich! Die Aussicht ist irre und die Fahrt über die Brücke wirklich cool.

Tokyo Skyline von Odaiba

Wir sind von der Daiba Station aus zum Wasser gegangen und konnten die langgezogene Skyline Tokios und die Rainbow Bridge im strahlendsten Sonnenschein betrachten. Auf den Steinen sitzend, machten wir hier eine Sightseeingpause und beobachteten fliegende Fische (kein Scherz!).

Tokyo Skyline mit Strand

Danach ging es zu unserem (erfolglosen) Ausflug in die Mall, der aber durch den größten Roboter Japans gerettet wurde. Dieser steht vorm Eingang des Diver City Tokyo und ist enorm groß. Als wir die Mall wieder verließen, hatte sich vor dem Roboter eine ansehnliche Menschentraube versammelt. In Erwartung einer beeindruckenden Robotershow gesellten wir uns dazu. Von vier ausgefahrenen Klappen und etwas Beleuchtung waren wir dann aber nicht wirklich beeindruckt. Matthias hatte eher an Karate-Moves in Transformer-Manier gedacht!

Zum Sonnenuntergang suchten wir uns ein lauschiges Plätzchen am Wasser. Dort beobachteten wir, wie es immer dunkler wurde und die Hochhäuser immer heller. Der Blick auf die Skyline von Tokio war hier einfach genial. Wir waren zwar nur durch Zufall hier gelandet, können einen Abstecher nach Odaiba aber sehr empfehlen.

Imperial Palace und East Garden

Der Sitz des japanischen Kaisers ist der sogenannte Imperial Palace im Herzen Tokios. Eingebettet in eine riesige Gartenanlage residieren die Royals hier auf einem wunderschönen Flecken. Da der Palast aktuell auch bewohnt ist, dürfen der Palast selbst und die Gartenanlagen direkt darum nicht besichtigt werden. Der East Garden hingegen ist für die Öffentlichkeit zugänglich und das sogar kostenlos. Wenn du nicht gerade an einem Freitag auf die Idee kommst, dort spazieren zu wollen (so wie wir). Freitags ist der Garten nämlich geschlossen. Dumm gelaufen!

Tokyo Blick auf Skyline vom Imperial Palace

Wie ließen uns davon aber nicht abhalten und umrundeten die ganze Anlage des Imperial Palace und machten so einen wirklich schönen Spaziergang. Währenddessen müssen uns hunderte Jogger entgegengekommen sein, die diese Runde zum Laufen anscheinend sehr schätzen. Wirklich alle liefen gegen den Uhrzeigersinn – Ordnung muss schon sein!

An unserem Abfahrtstag versuchten wir unser Glück erneut und schlossen unsere Rucksäcke in der Tokyo Station ein. Und dieses Mal war der East Garden geöffnet und wir konnten durch die grüne Parkanlage spazieren. Besonders schön fanden wir die „Bonsaibäume“, bei denen echt nicht eine Nadel in die falsche Richtung wächst!

Tokyo Imperial Palace East Garden

Mit der Metro durch Tokio

Am besten kannst du Tokio mit der Metro erkunden. Es gibt superviele Linien, die dich kreuz und quer durch die Stadt befördern. Und trotz des riesigen Netzes haben wir uns immer erstaunlich gut zurecht gefunden. Die einzelnen Linien haben einen Namen, einen passenden Buchstaben und eine eigene Farbe. Dazu sind die Bahnhöfe super beschildert und die Ansagen in den Bahnen auch immer auf Englisch. Eine Einzelfahrt kostet (mit Suica Card) zwischen 165 und 195¥, was 1,30€ bis 1,50€ ist. Das fanden wir für diese teure Megastadt sehr erschwinglich.

Japan Tokio Metro

Um dir die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel möglichst einfach zu gestalten, können wir dir nur empfehlen, dir eine Suica Card (oder alternativ Pasmo Card) zuzulegen. Auf diese lädst du ein Guthaben und kannst somit einfach und schnell die Haltestellen passieren. Zum Bahnfahren und der Suica Card werden wir noch mal einen extra Artikel verfassen.

Ein vielversprechender Start in unsere Japanreise

Tokio hat uns wirklich überrascht! Wo wir sonst ja nicht die größten Fans von Megastädten sind, haben wir die Tage hier komplett genossen. Wir waren wirklich null gestresst und haben die Stadt als extrem entspannt und vor allem ruhig wahrgenommen. Auf jeden Fall war es ein genialer Einstieg unserer Japanreise und wir freuen uns schon sehr auf noch ganz viel mehr!

Tokio Videos

Wenn du das Ganze gerne in bewegten Bildern erleben möchtest, dann schau doch mal in unsere Tokio Videos rein!

Unsere Ankunft in Tokio 

Tokio Sightseeing I  und  Tokio Sightseeing II

2 Kommentare
  1. Sarah sagte:

    Nach Tokio möchte ich auch gerne mal und die Preise die ihr so nennt sind ja bis jetzt noch gar nicht so heftig wie ich dachte.
    Ich bin gespannt wie es weiter geht, mit Japan kenne ich mich gar nicht aus.
    LG
    Sarah

    Antworten
    • spontanumdiewelt sagte:

      Hi Sarah,

      Tokio ist echt eine Reise wert. So eine tolle Stadt! Für uns ist es mit Abstand die teuerste Stadt der Reise, aber da relativiert sich natürlich wenn man nicht so lange unterwegs ist ;) Ein neuer Beitrag und das Tokio Video stehen in den Startlöchern.

      Liebe Grüße,
      Franzi & Matthias

      Antworten

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