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Ljubljana ist mit seinen 280.000 Einwohnern eine vergleichsweise kleine europäische Hauptstadt. Sie bietet aber so viel an Grünfläche, gemütlichen Cafés, wunderschönen Häusern und Flair, dass sie sich nicht vor den Großstädten verstecken muss. Wir haben auf der Durchreise einen halben Tag in Ljubljana verbracht und zeigen dir hier unsere Highlights.

Die Burg von Ljubljana

Über der Stadt begrüßt einen schon von Weitem die Burg von Ljubljana. Die Burg wurde erstmals im 15. Jahrhundert errichtet, viele Teile wurden aber in den späteren Jahrhunderten erst gebaut. Im 19. Jahrhundert diente die Burg als Gefängnis, heute ist sie eine der Hauptattraktionen von Ljubljana.

Zur Burg führt ein steiler Weg, auf dem du in ca. 15 Minuten den Höhenunterschied zur Stadt überwindest. Ist dir das zu anstrengend, kannst du alternativ mit einer Seilbahn zur Burg rauffahren (4€ für Hin- und Rückfahrt).

Von der Burg hast du einen super Blick auf die Stadt und musst dafür erst mal nichts zahlen. Die Besichtigung der Burg kostet dich 10€ Eintritt. Dabei soll man besonders vom Wachturm einen grandiosen Blick haben. Wir haben uns die Besichtigung aus Zeitgründen geschenkt, aber gehört, dass insbesondere die Time Machine Tour (13€) eine super Sache sein soll. Wenn du also mehr Zeit mitbringst, probier sie doch mal aus und lass uns hier Feedback da, wie es war!

Flanieren entlang der Ljubljanica

Mitten durch die Altstadt fließt die Ljubljanica, deren Ufer Cafés, Restaurants und Bars säumen. Hier lässt es sich aushalten! Du hast die Qual der Wahl, wo du etwas Einheimisches oder Asiatisches essen gehst und in welcher Bar die verlockendsten Cocktails und Drinks angeboten werden.

Eine weitere Besonderheit am Fluss sind die verschiedenen Brücken. Es gibt die sogenannte Drachenbrücke mit drachenartigen Skulpturen oder auch die 3 Brücken, die alle parallel über den Fluss führen. Ein bisschen Venedig in Slowenien!

Möchtest du die Stadt vom Wasser aus betrachten, kannst du eine Bootstour über den Fluss machen. Mehrfach täglich bieten verschiedene Anbieter hier Fahrten für 10€ an, die ungefähr eine Stunde andauern.

Der Markt in Ljubljana

Wir sind große Marktfans! Wenn du uns schon auf unserer Weltreise begleitet hast, dann liest du hier heute nicht zum ersten Mal von einem Besuch auf dem Markt. Wir lieben es einfach, wie die Bewohner der jeweiligen Städte über die Märkte zu schlendern und zu schauen, was hier alles so angeboten wird.

Ljubljanas Markt hatte viel im Angebot, was wir auch von deutschen Märkten kennen und dennoch war es besonders mit der schönen Kulisse im Hintergrund. Wir haben uns eine Schale Erdbeeren (aus Slowenien!) gekauft, die wir auf den Mauern der Burg mit bestem Blick gegessen haben. Lecker!

Grün, grün, grün sind alle meine Straßen

Ljubljana hat sich auf die Fahnen geschrieben, Europas grüne Hauptstadt zu sein. Also im Ernst: am Rathaus hängen Fahnen, auf denen das geschrieben steht! Und das ist sogar offiziell, denn 2014 wurde die Stadt von der EU zur Grünen Hauptstadt gewählt. Damit wurden unter anderem die hohen Umweltstandards ausgezeichnet. Und das haben wir auch 5 Jahre später noch erlebt!

Ein Großteil der Altstadt ist für den Verkehr gesperrt. Das ermöglicht ein entspanntes Spazieren durch die Straßen ohne Autolärm oder Abgase. Über die Stadt verteilt gibt es mehrere Parkhäuser, in denen du dein Auto problemlos stehen lassen kannst, wenn du im Auto angereist bist. Wir haben im Parkhaus an der Philharmonie geparkt und zentraler hätte es gar nicht sein können. Dafür haben wir 1,50€ pro Stunde gezahlt. Außerdem haben wir mehrmals kostenlose Trinkwasserspender gefunden und auch kostenlose öffentliche Toiletten nutzen können. Super Service, Ljubljana!

Eine besonders schöne Sache, auf die wir zufällig gestoßen sind, war der Büchermarkt. Hier wurden auf einer Art Flohmarkt Bücher verkauft und getauscht und auf den Wiesen rundherum haben die Leute auf Bänken, mitgebrachten Stühlen und Decken gelesen. Das sah so entspannt aus, dass wir uns gerne dazugesetzt hätten. Wir hatten aber leider kein Buch dabei ;)

Ljubljana: so schön kann Stadt sein

Da wir vorher schon viel darüber gelesen hatten, wie schön Ljubljana sein soll, war es eigentlich kaum noch möglich unsere Erwartungen zu erfüllen. Das hat die Stadt aber! Wir fanden die Häuserfassaden, das Ufer mit den Cafés und das viele Grün wunderschön. Die Stadt bietet eine tolle Lebensqualität und unser kurzer Besuch wurde ihr eigentlich nicht gerecht. Hier kannst du gut ein bis zwei Tage verbringen.


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Die Burg von Ljubljana

Über der Stadt begrüßt einen schon von Weitem die Burg von Ljubljana. Die Burg wurde erstmals im 15. Jahrhundert errichtet, viele Teile wurden aber in den späteren Jahrhunderten erst gebaut. Im 19. Jahrhundert diente die Burg als Gefängnis, heute ist sie eine der Hauptattraktionen von Ljubljana.

Zur Burg führt ein steiler Weg, auf dem du in ca. 15 Minuten den Höhenunterschied zur Stadt überwindest. Ist dir das zu anstrengend, kannst du alternativ mit einer Seilbahn zur Burg rauffahren (4€ für Hin- und Rückfahrt).

Von der Burg hast du einen super Blick auf die Stadt und musst dafür erst mal nichts zahlen. Die Besichtigung der Burg kostet dich 10€ Eintritt. Dabei soll man besonders vom Wachturm einen grandiosen Blick haben. Wir haben uns die Besichtigung aus Zeitgründen geschenkt, aber gehört, dass insbesondere die Time Machine Tour (13€) eine super Sache sein soll. Wenn du also mehr Zeit mitbringst, probier sie doch mal aus und lass uns hier Feedback da, wie es war!

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Mitten durch die Altstadt fließt die Ljubljanica, deren Ufer Cafés, Restaurants und Bars säumen. Hier lässt es sich aushalten! Du hast die Qual der Wahl, wo du etwas Einheimisches oder Asiatisches essen gehst und in welcher Bar die verlockendsten Cocktails und Drinks angeboten werden.

Eine weitere Besonderheit am Fluss sind die verschiedenen Brücken. Es gibt die sogenannte Drachenbrücke mit drachenartigen Skulpturen oder auch die 3 Brücken, die alle parallel über den Fluss führen. Ein bisschen Venedig in Slowenien!

Möchtest du die Stadt vom Wasser aus betrachten, kannst du eine Bootstour über den Fluss machen. Mehrfach täglich bieten verschiedene Anbieter hier Fahrten für 10€ an, die ungefähr eine Stunde andauern.

Der Markt in Ljubljana

Wir sind große Marktfans! Wenn du uns schon auf unserer Weltreise begleitet hast, dann liest du hier heute nicht zum ersten Mal von einem Besuch auf dem Markt. Wir lieben es einfach, wie die Bewohner der jeweiligen Städte über die Märkte zu schlendern und zu schauen, was hier alles so angeboten wird.

Ljubljanas Markt hatte viel im Angebot, was wir auch von deutschen Märkten kennen und dennoch war es besonders mit der schönen Kulisse im Hintergrund. Wir haben uns eine Schale Erdbeeren (aus Slowenien!) gekauft, die wir auf den Mauern der Burg mit bestem Blick gegessen haben. Lecker!

Grün, grün, grün sind alle meine Straßen

Ljubljana hat sich auf die Fahnen geschrieben, Europas grüne Hauptstadt zu sein. Also im Ernst: am Rathaus hängen Fahnen, auf denen das geschrieben steht! Und das ist sogar offiziell, denn 2014 wurde die Stadt von der EU zur Grünen Hauptstadt gewählt. Damit wurden unter anderem die hohen Umweltstandards ausgezeichnet. Und das haben wir auch 5 Jahre später noch erlebt!

Ein Großteil der Altstadt ist für den Verkehr gesperrt. Das ermöglicht ein entspanntes Spazieren durch die Straßen ohne Autolärm oder Abgase. Über die Stadt verteilt gibt es mehrere Parkhäuser, in denen du dein Auto problemlos stehen lassen kannst, wenn du im Auto angereist bist. Wir haben im Parkhaus an der Philharmonie geparkt und zentraler hätte es gar nicht sein können. Dafür haben wir 1,50€ pro Stunde gezahlt. Außerdem haben wir mehrmals kostenlose Trinkwasserspender gefunden und auch kostenlose öffentliche Toiletten nutzen können. Super Service, Ljubljana!

Eine besonders schöne Sache, auf die wir zufällig gestoßen sind, war der Büchermarkt. Hier wurden auf einer Art Flohmarkt Bücher verkauft und getauscht und auf den Wiesen rundherum haben die Leute auf Bänken, mitgebrachten Stühlen und Decken gelesen. Das sah so entspannt aus, dass wir uns gerne dazugesetzt hätten. Wir hatten aber leider kein Buch dabei ;)

Ljubljana: so schön kann Stadt sein

Da wir vorher schon viel darüber gelesen hatten, wie schön Ljubljana sein soll, war es eigentlich kaum noch möglich unsere Erwartungen zu erfüllen. Das hat die Stadt aber! Wir fanden die Häuserfassaden, das Ufer mit den Cafés und das viele Grün wunderschön. Die Stadt bietet eine tolle Lebensqualität und unser kurzer Besuch wurde ihr eigentlich nicht gerecht. Hier kannst du gut ein bis zwei Tage verbringen.


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Piran: Hol dir das Mittelmeerfeeling in Slowenien

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Kranjska Gora - Natur pur in Slowenien

Auf der Suche nach Wandern, Natur und Schönheit pur? Dann lass dich von uns zu einem Besuch von Kranjska Gora in Sloweniens Norden überzeugen!

In Piran bekommst du das Beste des Mittelmeers geboten: wunderschöne Altstadt, Meeresbrise, leckeres Essen und tolles Wetter! Slowenien hat zwar insgesamt nur 50 km Küstenlinie, die werden dafür umso besser genutzt. Hier zeigen wir dir, warum du auf deiner Reise durch Slowenien auf jeden Fall einen Abstecher nach Piran machen solltest.

Das Highlight für einen Besuch in Piran ist ganz sicher die Altstadt, die mit ihren schönen Häusern und engen Gassen punkten kann. In der Altstadt selbst dürfen keine Autos fahren und das ist bei den teilweise winzigen Gassen auch oft gar nicht möglich.

Die alte Stadtmauer

Um Piran vor Eindringlingen und Feinden zu schützen, wurde zum Landesinneren hin eine Stadtmauer gebaut, die über die Jahre immer mal wieder versetzt werden musste. Da der Platz auf der kleinen Halbinsel begrenzt ist, konnte die Stadt nur in Richtung des Landesinneren wachsen.

Heute kann die Stadtmauer oberhalb der Altstadt begangen werden. Wir haben gerne 2€ Eintritt bezahlt um auf die Mauer zu klettern und von ihr den besten Blick auf Piran zu bekommen.

Tartini Platz

Der Tartini Platz ist der Hauptplatz der Altstadt, um den herum sich das Rathaus, viele Restaurants und schöne Häuserfassaden verteilen. Auf dem Platz selbst steht ein Springbrunnen und die Figur von Tartini, ein berühmter Geiger, der dem Platz seinen Namen gab.

Oberhalb des Platzes thront die Kirche St. Georg auf einem Hügel über der Stadt. Sie bietet dir einen tollen Blick auf die roten Dächer der Altstadt und den Tartini Platz. Möchtest du den Blick von noch weiter oben genießen, kannst du den Kirchturm für 2€ besteigen.

Die Promenade von Piran

Da sich Piran auf einer Halbinsel befindet, gibt es eine sehr lange Strandpromenade, an der sich die Restaurants aneinander reihen. Mit dem Blick aufs Meer locken sie die Touristen an und kredenzen Drinks und Essen. Lass dich jetzt nicht von dem Wort Strandpromenade irritieren! Strand hat Piran nämlich nicht so richtig. Wenn du dich ins Meer stürzen möchtest, dann musst du über Steine laufen. Sandstrand haben wir nicht gefunden.

Zum Ende der Promenade kommst du zum kleinen Hafen von Piran. Von hier hast du einen schönen Blick auf die Promenade, die Stadt und die umgebenden Hügel mit ihren Häusern. Wir haben hier den kleinen Fischerbooten und Yachten beim Schippern zugeguckt bis uns der Hunger weiterzog.

Essen in Piran

Aufgrund seiner unmittelbaren Nähe zu Italien und Kroatien strotzt Piran nur so vor Restaurants mit den Speisen der Nachbarländer. Sloweniens Küche ist selbst eine Mischung aus italienischer, österreichischer und ungarischer Küche und in Piran bekommst du noch frischen Fisch dazu!

Im Batana haben wir eine sehr leckere Pizza zu einem echt fairen Preis bekommen. An der Promenade haben wir in der Spaghetteria zwei Nudelgerichte ausprobiert. Das gehört sich bei dem Namen schließlich so, oder? Sowohl die Bolognese als auch die Scampi Variante haben hervorragend geschmeckt, abgerundet mit Bier und Wein und dem Blick aufs Meer war es ein tolles Abendessen.

Unser Hotel am Meer

Wir haben in einem kleinen Vorort von Piran übernachtet, der nur einen 10-minütigen Strandspaziergang von der Altstadt entfernt ist. Das Barbara Piran Beach Hotel & Spa* liegt direkt am Meer und wir hatten ein Zimmer mit Meerblick für 91€. Das enthaltene Frühstück war gut, besonders die Auswahl an Müslizutaten hat uns gefallen. Das Zimmer selbst war einfach gehalten, der Balkon nicht allzu groß.

Mittelmeerfeeling in Slowenien

Neben den sehr angenehmen Temperaturen um die 20 Grad im April sorgte die schöne Altstadt mit ihrer Promenade, dem Blick aufs Meer und der Stadtmauer bei uns für absolutes Urlaubsgefühl. Wir haben uns in Piran sehr wohl gefühlt und können dir dieses romantische Städtchen an der Adriaküste für einen Stopp sehr empfehlen.


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In unserer Übersicht zur Weltreiseplanung findest du Informationen zu allen notwendigen Erledigungen. Wir geben dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Planung deiner Reise. Wann musst du was bedenken, wie lange vorher dich um Dinge wie Impfungen oder die Kosten deiner Reise kümmern?



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Kranjska Gora - Natur pur in Slowenien

Auf der Suche nach Wandern, Natur und Schönheit pur? Dann lass dich von uns zu einem Besuch von Kranjska Gora in Sloweniens Norden überzeugen!

Nach Kranjska Gora im Norden Sloweniens führte uns unser Roadtrip durch die Berge weiter südlich in den Triglav Nationalpark. Im Soca Tal wollten wir erneut viel Natur erleben und vielleicht auch das ein oder andere Abenteuer. Wir zeigen dir, was du im Soca Tal nicht verpassen solltest!

Vrsic Pass

Schon die Anfahrt von Kranjska Gora ins Soca Tal ist spektakulär, weil sie über Sloweniens höchsten Pass führt. Der Vrsic Pass liegt auf 1611 Metern und ist daher im Winter häufig gesperrt. Wir waren Mitte April gar nicht sicher, ob wir ihn überhaupt fahren können, weil auf der Höhe noch Schnee lag. Der Pass war aber komplett frei und gut befahrbar. Alternativ zum Pass kannst du auch über Italien zum Soca Tal fahren.

50 Haarnadelkurven führen dich in die Höhe zum Pass und auf der anderen Seite wieder runter gen Soca Tal. Und nein, wir haben die Kurven nicht akribisch gezählt, sie sind tatsächlich beschildert! Die Kurven auf der Passseite von Kranjska Gora bestehen aus Kopfsteinpflaster und können daher bei Schnee und Regen schnell gefährlich werden.

Zwischendurch gibt es einige Gasthäuser und Parkmöglichkeiten um den Ausblick in die Berge und das Tal zu genießen. Wir haben sie gern genutzt und fanden die Fahrt über den Pass klasse!

Die Soca

Angekommen im Tal, führte uns die Straße immer entlang der Soca. Auch hier laden Parkplätze an der Straße zu kleinen Pausen ein. Immer mal wieder führte eine Brücke auf die andere Seite und die Blicke von der Brücke auf den Fluss und die Strömungen waren genial.

Rafting auf der Soca

Zu gerne wären wir auf der Soca auch ins Boot gestiegen. In verschiedenen Orten entlang der Soca gibt es die Möglichkeit, eine Raftingtour zu buchen. Als wir da waren, hat es leider fürchterlich geregnet und bei 10°C war an Rafting nicht zu denken. Im Sommer ist das hier sicher ein riesiger Spaß!

Der Boka Wasserfall

Sloweniens höchster Wasserfall ist 144 Meter hoch und bietet gerade im Frühling mit dem Schmelzwasser und nach Regentagen einen wuchtigen Anblick. Ungefähr 7 Kilometer südlich von Bovec kannst du am Hotel Boka parken und dann 15 Minuten zum Aussichtspunkt laufen. Wir sind noch weiter hochgeklettert und konnten den Wasserfall dann noch besser sehen. Das Gekraxel lohnt sich also!

Für das Geklettere wirst du aber nicht nur mit Blicken auf den Wasserfall belohnt. Du hast auch eine fantastische Sicht auf das Soca Tal und die dahinterliegenden Julischen Alpen. Wir fanden den Blick fast noch besser als den auf den Wasserfall.

Du kannst den Boka Wasserfall auch über eine Wanderung von Bovec aus erreichen. Dazu wanderst du zunächst zum Virje Wasserfall und dann von dort weiter in Richtung Boca Wasserfall. Wir hätten diese Wanderung gern gemacht, sie ist dann aber wegen des Regens ins Wasser gefallen.

Fort Herman oberhalb der Koritnica Schlucht

Ein Stückchen nördlich von Bovec liegen das Fort Herman und die Kluze Festung (Trdnjave Kluze). Die Kluze Festung wurde schon im 15. Jahrhundert errichtet, das Fort Herman kam 1900 zur Verteidigung hinzu. Während des ersten Weltkriegs wurde das Fort durch die Italiener schwer bombardiert und ist seitdem auch nicht mehr aufgebaut worden.

Wir sind zum Fort Herman hinaufgelaufen und gleich zu Beginn kam der spektakulärste Teil des Weges: wir sind durch einen 100m langen Steintunnel gelaufen, der von innen gedimmt beleuchtet wurde. Aber auch der Weg durch den Wald hinauf zur Festung ist wirklich schön!

Das Fort selbst ist im Inneren größtenteils zerstört, lässt sich aber wunderbar erklettern. Matthias hat das voll ausgenutzt und ist so auch in die entlegensten Winkel des Forts gekrochen.

Auch vom Fort hast du einen super Blick in die Berge, da es leicht erhöht steht. Macht irgendwie auch Sinn, wenn damit die Umgebung auf feindliche Angriffe kontrolliert wurde oder?!

Unser Tipp zum Fort Herman

Kletter in den Schacht runter! Über eine Leiter kannst du ca. 10-15 Meter in den Boden klettern und gelangst dann über einen Tunnel und Treppen zu 3 verschiedenen Positionen, die früher für Angriffe genutzt wurden.

Höhlenklettern

Im Soca Tal kannst du nicht nur Action auf dem Wasser erleben sondern auch unter der Erde! In der Gegend gibt es mehrere Höhlen und Höhlensysteme, die du mit einem Guide erkunden kannst. Du wirst mit Taschenlampe und Helm ausgestattet und kannst dann durch die engen und dunklen Höhlen hindurchkrabbeln. Touren werden von Bovec aus angeboten.

Bovec als Ausgangspunkt für dein Abenteuer

Wir haben uns in Bovec ein Apartment gesucht, weil das super gelegen ist für Ausflüge in die Umgebung und es vor Ort viele Anbieter für die Actionsachen gibt. Mit dem Apartment Nac* haben wir ein schön eingerichtetes und großes Apartment für 69€ pro Nacht gefunden. Es liegt sehr zentral und der nächste Supermarkt ist nur 2 Minuten entfernt. Dazu ist der Gastgeber super nett und hat viele Tipps für Ausflüge in die Umgebung parat.

Soca Tal – wir kommen wieder!

Wegen unseres Wetterpechs am zweiten Tag konnten wir nur wenig vom Abenteuerangebot nutzen und haben entschieden: wir kommen wieder! Vermutlich ist die Zeit zwischen Juni und September optimal, weil es dann warm genug ist. Und dann kannst du auch mit dem Zelt entspannt auf einem der vielen Campingplätze übernachten. Die lagen teilweise direkt am Fluss und sahen idyllisch aus.


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Kranjska Gora - Natur pur in Slowenien

Auf der Suche nach Wandern, Natur und Schönheit pur? Dann lass dich von uns zu einem Besuch von Kranjska Gora in Sloweniens Norden überzeugen!

Kranjska Gora war der erste Stopp unserer Reise durch Slowenien und damit auch unser erster Eindruck vom Land. Und ganz ehrlich: besser hätte unser Start nicht sein können! Mit Bergpanorama, klaren Flüssen und Seen und Wandermöglichkeiten waren wir schon überzeugt, dass Slowenien uns richtig gut gefällt. Wir zeigen dir, warum sich der Abstecher in Sloweniens Norden auch für dich lohnen kann.

Kranjska Gora – der Ferienort

Im Winter beherbergt Kranjska Gora die Skitouristen aus Slowenien und den angrenzenden Ländern. Nur wenige Kilometer von der österreichischen und italienischen Grenze liegt hier Sloweniens größtes Skigebiet. Wir haben die Liftanlagen und Pisten vom Ort aus sehen und während unserer Wanderung auch einen Blick von oben erhaschen können.

Hier kommst du aber nicht nur im Winter auf deine Kosten! Kranjska Gora bietet gut markierte Wanderwege, Fahrrad- und Mountainbikestrecken, die zum Erkunden der fantastischen Natur einladen. Die Infrastruktur vor Ort ist für viele Touristen ausgelegt mit den Restaurants, den unzähligen Hotels und Apartments und den Souvenirläden in der kleinen Stadt.

Jasna See

Nur 1,5 Kilometer außerhalb der Stadt liegt ein See, der eigentlich zu schön ist um natürlich zu sein. Oft sehen wir Bilder auf Blogs oder Instagram und denken, naja, ob das dann auch wirklich so schön aussieht vor Ort? Da hat doch jemand einfach nur kräftig Bilder bearbeitet. Wir versprechen dir: der Jasna See sieht in Natur noch viel schöner aus!

Der See war am Wochenende wirklich gut besucht, ist jedoch groß genug um nicht überlaufen zu wirken. Wir haben den See erst einmal aus allen erdenklichen Winkeln betrachtet und auf Foto und Film festgehalten. Nachdem die Aufregung über so viel Schönheit etwas abgeklungen war, veranstalteten wir auf einer Wiese ein kleines Picknick mit einer Flasche Wein und ein paar Nüssen. Falls du das zufällig grad nicht dabei hast: Am See gibt es auch ein Resort mit Restaurant und eine Bar, bei der du dich mit gekühlten Getränken verpflegen und auf Holzstühlen sonnen kannst.

Ab in die Natur – unsere Wanderung in schwindelerregende Höhen

Kranjska Gora liegt im Triglav Nationalpark, der größte Nationalpark Sloweniens mit dem höchsten Berg des Landes, dem Triglav (2864m). Der soll am besten im August bestiegen werden, da waren wir im April also noch ein bisschen früh dran. Also musste ein anderes Ziel her: der Ciprnik auf 1747m.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der Jasna See, den wir am Tag vorher schon ausgiebig erkundet hatten. Der Weg war schnell gefunden und so starteten wir hochmotiviert die Besteigung des Berges. Zunächst liefen wir immer schön in Serpentinen durch den Wald und machten Meter um Meter gut. Dabei gab es zwischendurch schon wunderbare Belohnungen, nämlich die Blicke auf die Berge drumherum.

Steil gehen oder länger laufen?

Nach einer Stunde gelangten wir zu einer Abzweigung und hatten nun die Wahl, den kürzeren (steileren) Weg oder den längeren zu nehmen. Wir entschieden uns für die „gemütliche“ Variante, um dann 30 Minuten später eine steile Skipiste hochzulaufen. So hatten wir uns das nicht vorgestellt!

Nach über 3 Stunden erreichten wir schließlich unser Zwischenziel: die Hütte Mojcin Dom auf dem Berg Vitranc. Leider erfüllten sich unsere Hoffnungen auf ein erfrischendes Getränk nicht, denn die Hütte war (noch) nicht bewirtschaftet. Die Bänke konnten wir trotzdem nutzen und so verputzten wir unser mitgebrachtes Essen bei bestem Blick.

Gestärkt stand nun die letzte Etappe an – der Aufstieg auf den Ciprnik. Da wir inzwischen auf über 1500 Metern waren, kam doch immer mehr Schnee zum Vorschein und nur kurze Zeit später stapften wir schon durch teilweise kniehohen Schnee. Deswegen also hatte zu Beginn der Wanderung ein Schild gestanden, der Weg sei gesperrt!

Wir ließen uns so kurz vor dem Ziel aber auch davon nicht abhalten und mühten uns immer weiter der Bergspitze entgegen. Und jetzt mal ehrlich: für den Ausblick hat es sich einfach absolut gelohnt!

Nach einer Verschnaufpause mit schönstem Panorama stand uns dann der Abstieg bevor, der nicht weniger anstrengend werden sollte. Wir schlitterten und rutschten die teils ziemlich steilen Wege hinunter. Ab der Hütte entschieden wir uns dieses Mal für den kürzeren und steileren Weg und unsere Knie bedankten sich mit Schmerzen dafür. Was waren wir froh, als wir endlich wieder unten waren.

Insgesamt sind wir 14 Kilometer gewandert und haben dabei 1100 Höhenmeter erklommen. Die Wanderung ist nichts für totale Sportmuffel, aber sonst gut zu bewältigen. Wer auf den Schnee lieber verzichtet und eine Chance auf eine Stärkung in der Hütte haben möchte, sollte hier frühestens im Mai starten. Wir waren zwar völlig erschöpft nach über 7 Stunden Wanderung, hatten aber einen richtig coolen Tag!

Alternative Wanderung

Wem die 900 bis 1000 Höhenmeter zu viel sind: es gibt auch andere, weniger anstrengende Wanderungen vor Ort. Franzi hatte zuvor eine alternative Wanderung herausgesucht, bei der nur 300 Höhenmeter überwunden werden müssen. Über Outdooractive finden wir immer gute Wanderungen und verlinken dir die alternative Strecke hier mal.

Zelenci See

Ohne großen Plan, was im Zelenci Naturreservat so wirklich auf uns warten würde, fuhren wir am letzten Morgen von Kranjska Gora die 6 Kilometer Richtung italienische Grenze. Franzi hatte vorher etwas von einem türkisfarbenen See gelesen und so liefen wir erwartungsvoll den kurzen Weg durch den Wald. Und tatsächlich, der See war mal so richtig türkis!

In dem Naturreservat gibt es anscheinend viele Arten von Fröschen, Fischen, Insekten und auch Schlangen – die sind uns aber glücklicherweise nicht über den Weg, äh, geschlängelt. So konnten wir uns voll und ganz auf den Prachtblick von See und Bergen konzentrieren. Der kurze Abstecher von Kranjska Gora lohnt sich definitiv und auch früh herkommen lohnt sich. Wir waren anfangs noch in Gesellschaft von 4 weiteren Leuten, nur 15 Minuten später waren Familien, Jugendliche und Hunde anwesend und mit der gemütlichen Atmosphäre war es vorbei.

Unsere Unterkunft in Kranjska Gora

Da du hier im Winter das größte Skigebiet Sloweniens vorfindest, strotzt der kleine Ort vor Hotelketten. Wir haben uns bewusst für ein Apartment entschieden, um uns selbst verpflegen zu können. Das Apartment Plazar* hat uns 65€ pro Nacht gekostet und war riesig. Die Küche ist super ausgestattet und die Betten bequem. Das ganze ist eher im Stil der 80er Jahre möbliert, was uns nicht gestört hat. Die Familie, die das Apartment vermietet, spricht super Deutsch und ist sehr gastfreundlich. Wir wurden direkt mit Schnaps und Kuchen empfangen – in der Reihenfolge ;)

Unsere ersten Tage in Slowenien…

hätten besser gar nicht laufen können! Kranjska Gora hat uns mit seinem Bergpanorama schon in den ersten Minuten absolut begeistert. Und diese Begeisterung ist mit der Erkundung der Seen und durch unsere Wanderung nur noch gestiegen. Durch seine Nähe zur österreichischen Grenze ist der Ort schnell erreichbar und für einen Besuch definitiv zu empfehlen.


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Wadi Rum musst du gesehen haben! Die Weite, die Farben und die Naturgewalt sind einfach einzigartig. Hier sind unsere Tipps für deine Tour durch die Wüste
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Kranjska Gora - Natur pur in Slowenien

Auf der Suche nach Wandern, Natur und Schönheit pur? Dann lass dich von uns zu einem Besuch von Kranjska Gora in Sloweniens Norden überzeugen!