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Petra ist mit Abstand die bekannteste Sehenswürdigkeit Jordaniens und wir können gut verstehen, wieso die Felsenstadt zu den 7 Neuen Weltwundern gezählt wird. In unserem Beitrag bekommst du alle wichtigen Informationen rund um Petra und deinen Besuch. Wo sind die besten Fotospots? Wie vermeidest du die Touristenmassen und was solltest du auf keinen Fall verpassen? Wir erzählen es dir!

Tickets für Petra

Wir haben es uns leicht gemacht und hatten dank unseres Jordan Pass bereits ein 2-Tages-Ticket für Petra dabei. So mussten wir vor Ort kein Ticket mehr kaufen und konnten gemütlich durch die Kontrollen spazieren.

Natürlich ist es aber auch möglich, dass du dir direkt am Eingang dein Tagesticket kaufst. Die aktuellen Preise 2019 betragen 50 JD (60€) für ein Tagesticket, 55JD (66€) für 2 und 60 JD (72€) für 3 Tage in Petra. Hier wird also jeder belohnt, der Zeit mitbringt. Diese Preise gelten tatsächlich auch nur für Besucher, die mindestens eine Nacht in Jordanien übernachten. Bist du auf der Durchreise und willst nur Petra anschauen, reist dann aber in ein Nachbarland weiter, so musst du stolze 90JD (108€) für die Besichtigung von Petra berappen.

Alle aktuellen Preise und Infos findest du immer auf der übersichtlichen Seite der Touristeninformation zu Petra.

Der Siq: atemberaubender Eingang nach Petra

Bist du einmal durch die Ticketkontrollen durchmarschiert, steht dir ein ca. 20-30 minütiger Fußmarsch bevor. Zunächst läufst du entlang einer breiten Straße bevor du zum spektakulären Eingang in die Felsenstadt gelangst: der Siq. Diese Art Canyon führt dich auf einem schmalen Weg durch meterhohe Felswände in Richtung Petra. Alleine dieser Spaziergang ist schon gigantisch!

Das Schatzhaus: Petras meistfotografierte Sehenswürdigkeit

Das erste Gebäude, welches sich in Petra in dein Sichtfeld schieben wird, ist das sogenannte Schatzhaus. Am Ende des Siqs bekommst du durch den schmalen Felsspalt schon eine Vorahnung, was dich da gleich erwartet.

Das Schatzhaus ist letztendlich (wie die meisten anderen der Felsenkammern in Petra) auch nur eine Grabkammer. Aber aufgrund seiner Schönheit glaubte man, dass sich hier Schätze verbergen könnten. Wenn dem so ist, wurden sie bis heute nicht gefunden ;) Vor dem Schatzhaus tummeln sich die Touristen, Kamele, Tourguides (mal mehr, mal weniger offiziell) und Händler, die dir ihre Souvenirs andrehen wollen. Hier ist richtig Action!

Al Khubtha Trail

An unserem zweiten Tag sind wir schon früh am Morgen den Al Khubtha Trail gelaufen. Das heißt erst Mal, dass du dich hier viele, viele Treppen hochkämpfen musst. Aber wir versprechen dir: das lohnt sich! Damit wir am besten Spot sitzen konnten, mussten wir einen Tee bei dem Händler kaufen, der dort sein Zelt aufgeschlagen hat. Dafür hat er dann aber gern Fotos von uns gemacht und wir können euch sagen: der weiß, wo man wie zu stehen hat für die besten Fotos!

Hoher Opferplatz

Ein weiterer Weg in die Höhen von Petra ist der Weg zum Hohen Opferplatz. Es warten wieder unzählige Treppen auf dich, die selbst schon ein Wunder sind. Wenn du genau hinschaust, dann siehst du nämlich, dass auch die Treppen in den Felsen geschlagen wurden.

Oben angekommen, wirst du nicht nur mit dem grandiosen Blick belohnt. Hier befinden sich Obeliske und eben der Hohe Opferplatz, früher ein heiliger Ort, an dem wohl das ein oder andere Tier geopfert wurde. An den Sehenswürdigkeiten stehen praktischerweise immer mal wieder Hinweisschilder, sodass wir uns hier über die Orte belesen konnten. Von dort oben kannst du wunderbar zu den Königsgräbern schauen aber auch in die Weite der Felsen um Petra herum.

Der Wadi Al Farasa Trail

Vom Opferplatz sind wir den Wadi Al Farasa Trail gegangen. An diesem Trail liegen keine der super bekannten Sehenswürdigkeiten, umso schöner fanden wir es, die weniger bekannten Gegenden zu erkunden. Und dabei haben wir das Gartengrab entdeckt, das von der Hälfte des Trails sichtbar wird und ein sensationelles Fotomotiv abgibt.

Das Kloster

Das größte Gebäude in ganz Petra liegt etwas versteckt und auch hier musst du erst viele Stufen erklimmen bevor du mit dem Ausblick auf das Kloster belohnt wirst. Wir haben 712 Stufen gezählt, allerdings sind die teilweise so unterschiedlich hoch, breit und tief, dass du vielleicht zu einem anderen Ergebnis kommen würdest.

Auch das Kloster ist ursprünglich ein Grabmal, wurde aber von späteren Völkern als eine Art Kirche genutzt, daher auch der Name. Wie die vielen anderen Gebäude in Petra sieht auch das Kloster von außen sehr beeindruckend aus, der Innenraum ist dafür weniger spektakulär.

Aussichtspunkt

Vom Kloster kannst du noch ungefähr 10 Minuten weiterlaufen zu einem schönen Aussichtspunkt, von dem aus du in die Weite der jordanischen Fels- und Berglandschaft schauen kannst. Die Aussichtspunkte sind mit selbstgemalten Schildern markiert, du kannst sie eigentlich nicht verfehlen.

Die Königsgräber und das Theater

Im Zentrum von Petra findest du viele beeindruckende Gebäude auf relativ kleinem Raum. Dort sind auch die höchsten Gräber zu finden, die Königsgräber genannt werden, weil sie eben damals für Könige der Nabathäer angelegt wurden.

Gegenüber den Königsgräbern befindet sich das Theater, das ebenfalls in den Stein gehauen wurde. Sitz für Sitz. Nachdem die Römer Petra entdeckten, erweiterten sie das Theater noch einmal, damit schließlich 8500 Leute hineinpassten.

Unsere Tipps für deinen Besuch in Petra

  • Zieh dir bequeme Schuhe an, denn du wirst viel laufen! Das Gebiet um die Felsenstadt ist riesig, es gibt immer wieder Trails und allein der Weg vom Haupteingang rein nach Petra dauert ca. eine halbe Stunde. Für alle, die weniger gut zu Fuß sind, gibt es Pferdekutschen, Kamele und den „Donkey of Shame“.
  • Nimm dir genügend Wasser mit! Die Mittagssonne und das viele Laufen machen durstig. Es gibt zwar auch innerhalb Petras kleine Kioske, die Wasser verkaufen, aber eben nicht überall.
  • In Petra gibt es ein sehr großes Restaurant, das Buffetessen anbietet (20 JD pro Person). Wir haben uns hier mittags im Schatten gestärkt bevor wir wieder in die Höhe geklettert sind.
  • Lass dir Zeit zum Erkunden der Felsenstadt! Wir waren wirklich froh, dass wir zwei Tage in Petra hatten, denn es gibt soooo viel zu sehen. Wenn du Zeit mitbringst, musst du nicht von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten hetzen und kannst dir die Gebäude auch bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen ansehen.
  • Kletter in die Höhe und genieße den Überblick! Wir waren überrascht, wie viele Trails in die Höhe führen und mit welch grandiosen Ausblicken wir immer wieder für das lange Stufenlaufen belohnt wurden.

Unsere Unterkunft in Petra (Wadi Musa)

In der Felsenstadt Petra kannst du nicht übernachten, die angrenzende Stadt Wadi Musa bietet dafür eine enorme Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten. Wir hatten uns für das Peace Way Hotel* entschieden, weil es mit 25 JD (29€) pro Nacht nicht allzu teuer und ein Frühstück inklusive war. Das Zimmer war für den Preis völlig in Ordnung und in der Nähe gab es einige kleine Restaurants, in denen wir abends essen gegangen sind. Nach Petra sind wir mit dem Auto gefahren (5-10 Minuten), weil uns der Weg zum Laufen zu weit war.

Eine Alternative ist das Mövenpick Resort Petra*, welches direkt am Eingang von Petra liegt und mit seinen 5 Sternen klar zu den besseren Hotels in Wadi Musa zählt. Dafür liegt der Zimmerpreis aber auch eher bei 250€ pro Nacht.

Felsenstadt Petra: so vermeidest du die Massen

  • Egal ob du sonst Morgenmuffel oder Frühaufsteher bist, in Petra wirst du fürs frühe Aufstehen belohnt! Sei zur Öffnung (6 Uhr) da und sicher dir dein Erlebnis mit möglichst wenig Touristengruppen.
  • Übernachte in Wadi Musa, um längere An- oder Abfahrten zu vermeiden.
  • Kletter zu den Stoßzeiten (ca. 9 bis 15 Uhr) die Trails hinauf und genieße den Anblick der Felsenstadt von oben. Die meisten Touristen laufen nur innerhalb der Stadt umher und sparen sich die Mühe, die Trails hochzuklettern. Sei kein Faulpelz, rauf da!
  • Nutze auch die Abendstunden aus! Wenn die Massen längst weg sind, hast du tolles Licht zum Fotografieren und auch die meisten Händler und Guides sind schon auf dem Weg nach Hause.
  • Reise während des Ramadan, dann ist insgesamt weniger los im Land.
  • Spar dir das Anstehen, indem du dir den Jordan Pass kaufst und damit direkt zum Eingang gehen kannst.

Unser Video zur Felsenstadt Petra

Erlebe die magischen Momente in Petra noch einmal so als wärst du dabei gewesen.

Wir waren ja schon in Amman völlig vom Hocker als wir dort die Ruinen besucht hatten. Du hast keine Vorstellung, wie weit unsere Münder offen standen als wir in Jerash ankamen und uns diese vielen Bauten und Plätze förmlich zuriefen: Ja, es ist verdammt groß hier! Die Tempel, Bäder, Stadien und Säulen sind teilweise so gut erhalten oder restauriert worden, dass das Leben vor so vielen hunderten von Jahren zum Greifen nah wirkt. Ganz zurecht zählt Jerash zu den Top Sehenswürdigkeiten Jordaniens!

Von Amman nach Jerash

Jerash liegt nur 50 Kilometer nördlich von Amman und ist mit dem Auto gut erreichbar. Wir sind eine Stunde gefahren und konnten dann direkt beim Besucherparkplatz parken. Es fahren auch regelmäßig Busse von Amman nach Jerash und zurück. Alternativ kannst du die Fahrt mit einem Taxi machen und den Fahrer für den ganzen Tag bezahlen.

Jerash Sehenswürdigkeiten: von Ruine zu Ruine

Schon im 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung soll Jerash bewohnt worden sein. So richtig an Bedeutung gewann es aber erst im 1. Jahrhundert als die Römer immer weiter expandierten. Jerash etablierte sich als Handelsstadt und kam so zu einigem Reichtum. Das erklärt auch, weshalb hier so viele pompöse Gebäude errichtet wurden. Ein Großteil der Bevölkerung ist 747 bei einem Erdbeben ums Leben gekommen und damit nahm die Besiedlung von Jerash wieder ab. Bis ins 18. Jahrhundert soll die Stadt nicht mehr bewohnt gewesen sein.

Hadriansbogen

Der Zugang vom Besucherparkplatz führt dich zunächst durch eine Art Basar, auf dem du alle möglichen Souvenirs kaufen kannst. Wir sind hier schnurstracks dran vorbeigelaufen, denn wir hatten schon aus dem Auto das riesige Eingangstor gesehen. Der sogenannte Hadriansbogen gibt dir schon mal einen guten Vorgeschmack davon, was dich bei den Ruinen von Jerash erwartet.

Der Bogen ist 21 Meter hoch und wurde damals zu Ehren von Kaiser Hadrian gebaut. Das Ziel, Besucher zu beeindrucken, wurde bei uns auf jeden Fall erreicht.

Hippodrom

Diese Sportstätte fasste einmal 15.000 Zuschauer! Von den Rängen aus konnten sie Rennen von Karrenwagen und andere Sportwettkämpfe beobachten. Eigentlich soll hier zwei Mal täglich eine Show stattfinden, bei der die damaligen Kämpfe nachgespielt werden. Wir haben die entweder verpasst oder sie sind wegen Ramadan ausgefallen.

Forum

Folgst du dem Weg durch das Südtor und entlang der Überreste von Marktgebäuden, erreichst du das Forum. Dieser riesige, von Säulen eingerahmte Platz ist in seiner Form total unüblich. Eigentlich haben die Römer nämlich ihr Forum immer symmetrisch gebaut, das in Jerash ist aber oval. Angeblich hat man die Form so gewählt, um den Zeus Tempel über das Forum mit der Hauptstraße (Cardo Maximus) zu verbinden. Spektakulär sieht es allemal aus mit den 56 Säulen drumherum. Wir fanden die Sicht vom Zeustempel und dem Theater am besten.

Zeus Tempel

Die Kellergewölbe vom Zeus Tempel sind heute zu einem kleinen Museum umfunktioniert worden. In dem Museum bekommst du neben einer ordentlichen Abkühlung auch einen Blick auf ein Modell des Zeus Tempel. Wir konnten uns dadurch gut vorstellen, wie es früher ausgesehen hatte.

Der obere Teil des Tempels wurde aufwändig restauriert. Davor liegen sehr fotogen abgebrochene Säulenteile, die wir für eine kleine Fotopause genutzt haben. Wir sind zwischen den Überresten herumgeklettert und haben die Sicht vom Tempel auf das Forum und die Kolonnadenstraße bewundert.

Theater

Der höchste Punkt in Jerash sind die Zuschauerränge des Theaters. Früher wurden hier die Menschen durch Sänger und Schausteller bespaßt, heute diente es uns als Ausguck über das gesamte Gelände. Wir sind die Ränge hochgeklettert um bis zum Nordtor schauen zu können.

Artemis Tempel

Läufst du vom Theater aus in Richtung des Nordtores, wirst du am Artemis Tempel vorbeikommen. Zwischen 150 und 170 erbaut zu Ehren von Artemis, Zeus‘ Tochter, wurde er leider im vierten Jahrhundert auseinandergenommen wegen seiner hochwertigen Materialien. Der Tempel war einmal überzogen mit Marmor und Statuen von Artemis füllten die Nischen. Heute stehen immerhin noch 11 der ursprünglich 12 korinthischen Säulen und der Tempel wirkt auch ohne Marmor pompös.

Besonders beeindruckend wirkt der Tempel wenn du von der Kolonnadenstraße die Treppen zu ihm hochsteigst. So läufst du nämlich durch das sogenannte Propylaeum durch, ein riesiges Tor, das den Eingang zum Artemis Tempel markiert.

Cardo Maxismus: die Kolonnadenstraße

Die Kolonnadenstraße verbindet das Nordtor mit dem Forum über eine Länge von 800 Metern. Sie wurde von 500 Säulen eingerahmt, die allerdings heute nicht mehr alle stehen. Die meisten der Säulen wurden in den 60er Jahren restauriert. Die unebenen Pflastersteine sind wohl noch im Originalzustand und bieten jede Menge Stolperfallen wenn du den Blick auf die beeindruckenden Säulen neben dir oder die Tempelruinen in der Nähe richtest.

Auf dem Gelände findest du noch viel mehr Tempel, Kirchen, Bäder und Theater. Wir haben nach 3 Stunden bei über 30°C irgendwann aufgegeben, weil wir platt waren.

Tipps für deinen Ausflug nach Jerash

Wir haben uns viel Zeit zum Erkunden des großen Geländes gelassen und waren insgesamt drei Stunden vor Ort. Auch wenn du das Ganze schneller machst, bist du bestimmt 1,5 bis 2 Stunden in Jerash.

  • Pack dir genügend Wasser ein. Wir hatten schon nach kurzer Zeit nichts mehr zu trinken und das bei 35°C im Schatten! Es gibt nur einen Verkäufer, der auf dem Gelände (am Nordtor) Wasser verkauft.
  • Wenn du das Gelände möglichst ohne Touristengruppen erkunden möchtest, solltest du entweder früh hier sein (vor 10 Uhr) oder am späten Nachmittag kommen. Wir waren zwischen 11 und 15 Uhr hier und haben einige Gruppen getroffen. Allerdings verläuft es sich auf dem Gelände auch gut.
  • Du kannst deinen Tagesausflug nach Jerash gut mit einem Abstecher zum Ajloun Castle und dem Ajloun Forest Reserve verbinden. Beides liegt nur 20 Fahrminuten von Jerash entfernt.
  • Die Übernachtungsmöglichkeiten in Jerash sind eher begrenzt. Im nahe gelegenen Ajloun hast du etwas Auswahl, wobei der Standard hier auch nicht allzu hoch ist. Wir haben im Ajloun Hotel* übernachtet.
  • Das Lebanese House soll eines der besten Restaurants Jordaniens sein und befindet sich in Jerash. Wir haben es dort tagsüber wegen Ramadan gar nicht probiert. Vielleicht schaffst du es ja, ein Essen im Lebanese House mit der Besichtigung der Ruinen von Jerash zu verbinden.

Unser Jerash Vlog

An besten guckst du dir das Ganze nochmal in bewegten Bildern an. Viel Spaß!


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Das Kloster

Das größte Gebäude in ganz Petra liegt etwas versteckt und auch hier musst du erst viele Stufen erklimmen bevor du mit dem Ausblick auf das Kloster belohnt wirst. Wir haben 712 Stufen gezählt, allerdings sind die teilweise so unterschiedlich hoch, breit und tief, dass du vielleicht zu einem anderen Ergebnis kommen würdest.

Auch das Kloster ist ursprünglich ein Grabmal, wurde aber von späteren Völkern als eine Art Kirche genutzt, daher auch der Name. Wie die vielen anderen Gebäude in Petra sieht auch das Kloster von außen sehr beeindruckend aus, der Innenraum ist dafür weniger spektakulär.

Aussichtspunkt

Vom Kloster kannst du noch ungefähr 10 Minuten weiterlaufen zu einem schönen Aussichtspunkt, von dem aus du in die Weite der jordanischen Fels- und Berglandschaft schauen kannst. Die Aussichtspunkte sind mit selbstgemalten Schildern markiert, du kannst sie eigentlich nicht verfehlen.

Die Königsgräber und das Theater

Im Zentrum von Petra findest du viele beeindruckende Gebäude auf relativ kleinem Raum. Dort sind auch die höchsten Gräber zu finden, die Königsgräber genannt werden, weil sie eben damals für Könige der Nabathäer angelegt wurden.

Gegenüber den Königsgräbern befindet sich das Theater, das ebenfalls in den Stein gehauen wurde. Sitz für Sitz. Nachdem die Römer Petra entdeckten, erweiterten sie das Theater noch einmal, damit schließlich 8500 Leute hineinpassten.

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  • Nimm dir genügend Wasser mit! Die Mittagssonne und das viele Laufen machen durstig. Es gibt zwar auch innerhalb Petras kleine Kioske, die Wasser verkaufen, aber eben nicht überall.
  • In Petra gibt es ein sehr großes Restaurant, das Buffetessen anbietet (20 JD pro Person). Wir haben uns hier mittags im Schatten gestärkt bevor wir wieder in die Höhe geklettert sind.
  • Lass dir Zeit zum Erkunden der Felsenstadt! Wir waren wirklich froh, dass wir zwei Tage in Petra hatten, denn es gibt soooo viel zu sehen. Wenn du Zeit mitbringst, musst du nicht von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten hetzen und kannst dir die Gebäude auch bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen ansehen.
  • Kletter in die Höhe und genieße den Überblick! Wir waren überrascht, wie viele Trails in die Höhe führen und mit welch grandiosen Ausblicken wir immer wieder für das lange Stufenlaufen belohnt wurden.

Unsere Unterkunft in Petra (Wadi Musa)

In der Felsenstadt Petra kannst du nicht übernachten, die angrenzende Stadt Wadi Musa bietet dafür eine enorme Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten. Wir hatten uns für das Peace Way Hotel* entschieden, weil es mit 25 JD (29€) pro Nacht nicht allzu teuer und ein Frühstück inklusive war. Das Zimmer war für den Preis völlig in Ordnung und in der Nähe gab es einige kleine Restaurants, in denen wir abends essen gegangen sind. Nach Petra sind wir mit dem Auto gefahren (5-10 Minuten), weil uns der Weg zum Laufen zu weit war.

Eine Alternative ist das Mövenpick Resort Petra*, welches direkt am Eingang von Petra liegt und mit seinen 5 Sternen klar zu den besseren Hotels in Wadi Musa zählt. Dafür liegt der Zimmerpreis aber auch eher bei 250€ pro Nacht.

Felsenstadt Petra: so vermeidest du die Massen

  • Egal ob du sonst Morgenmuffel oder Frühaufsteher bist, in Petra wirst du fürs frühe Aufstehen belohnt! Sei zur Öffnung (6 Uhr) da und sicher dir dein Erlebnis mit möglichst wenig Touristengruppen.
  • Übernachte in Wadi Musa, um längere An- oder Abfahrten zu vermeiden.
  • Kletter zu den Stoßzeiten (ca. 9 bis 15 Uhr) die Trails hinauf und genieße den Anblick der Felsenstadt von oben. Die meisten Touristen laufen nur innerhalb der Stadt umher und sparen sich die Mühe, die Trails hochzuklettern. Sei kein Faulpelz, rauf da!
  • Nutze auch die Abendstunden aus! Wenn die Massen längst weg sind, hast du tolles Licht zum Fotografieren und auch die meisten Händler und Guides sind schon auf dem Weg nach Hause.
  • Reise während des Ramadan, dann ist insgesamt weniger los im Land.
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Von Amman nach Jerash

Jerash liegt nur 50 Kilometer nördlich von Amman und ist mit dem Auto gut erreichbar. Wir sind eine Stunde gefahren und konnten dann direkt beim Besucherparkplatz parken. Es fahren auch regelmäßig Busse von Amman nach Jerash und zurück. Alternativ kannst du die Fahrt mit einem Taxi machen und den Fahrer für den ganzen Tag bezahlen.

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Schon im 6. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung soll Jerash bewohnt worden sein. So richtig an Bedeutung gewann es aber erst im 1. Jahrhundert als die Römer immer weiter expandierten. Jerash etablierte sich als Handelsstadt und kam so zu einigem Reichtum. Das erklärt auch, weshalb hier so viele pompöse Gebäude errichtet wurden. Ein Großteil der Bevölkerung ist 747 bei einem Erdbeben ums Leben gekommen und damit nahm die Besiedlung von Jerash wieder ab. Bis ins 18. Jahrhundert soll die Stadt nicht mehr bewohnt gewesen sein.

Hadriansbogen

Der Zugang vom Besucherparkplatz führt dich zunächst durch eine Art Basar, auf dem du alle möglichen Souvenirs kaufen kannst. Wir sind hier schnurstracks dran vorbeigelaufen, denn wir hatten schon aus dem Auto das riesige Eingangstor gesehen. Der sogenannte Hadriansbogen gibt dir schon mal einen guten Vorgeschmack davon, was dich bei den Ruinen von Jerash erwartet.

Der Bogen ist 21 Meter hoch und wurde damals zu Ehren von Kaiser Hadrian gebaut. Das Ziel, Besucher zu beeindrucken, wurde bei uns auf jeden Fall erreicht.

Hippodrom

Diese Sportstätte fasste einmal 15.000 Zuschauer! Von den Rängen aus konnten sie Rennen von Karrenwagen und andere Sportwettkämpfe beobachten. Eigentlich soll hier zwei Mal täglich eine Show stattfinden, bei der die damaligen Kämpfe nachgespielt werden. Wir haben die entweder verpasst oder sie sind wegen Ramadan ausgefallen.

Forum

Folgst du dem Weg durch das Südtor und entlang der Überreste von Marktgebäuden, erreichst du das Forum. Dieser riesige, von Säulen eingerahmte Platz ist in seiner Form total unüblich. Eigentlich haben die Römer nämlich ihr Forum immer symmetrisch gebaut, das in Jerash ist aber oval. Angeblich hat man die Form so gewählt, um den Zeus Tempel über das Forum mit der Hauptstraße (Cardo Maximus) zu verbinden. Spektakulär sieht es allemal aus mit den 56 Säulen drumherum. Wir fanden die Sicht vom Zeustempel und dem Theater am besten.

Zeus Tempel

Die Kellergewölbe vom Zeus Tempel sind heute zu einem kleinen Museum umfunktioniert worden. In dem Museum bekommst du neben einer ordentlichen Abkühlung auch einen Blick auf ein Modell des Zeus Tempel. Wir konnten uns dadurch gut vorstellen, wie es früher ausgesehen hatte.

Der obere Teil des Tempels wurde aufwändig restauriert. Davor liegen sehr fotogen abgebrochene Säulenteile, die wir für eine kleine Fotopause genutzt haben. Wir sind zwischen den Überresten herumgeklettert und haben die Sicht vom Tempel auf das Forum und die Kolonnadenstraße bewundert.

Theater

Der höchste Punkt in Jerash sind die Zuschauerränge des Theaters. Früher wurden hier die Menschen durch Sänger und Schausteller bespaßt, heute diente es uns als Ausguck über das gesamte Gelände. Wir sind die Ränge hochgeklettert um bis zum Nordtor schauen zu können.

Artemis Tempel

Läufst du vom Theater aus in Richtung des Nordtores, wirst du am Artemis Tempel vorbeikommen. Zwischen 150 und 170 erbaut zu Ehren von Artemis, Zeus‘ Tochter, wurde er leider im vierten Jahrhundert auseinandergenommen wegen seiner hochwertigen Materialien. Der Tempel war einmal überzogen mit Marmor und Statuen von Artemis füllten die Nischen. Heute stehen immerhin noch 11 der ursprünglich 12 korinthischen Säulen und der Tempel wirkt auch ohne Marmor pompös.

Besonders beeindruckend wirkt der Tempel wenn du von der Kolonnadenstraße die Treppen zu ihm hochsteigst. So läufst du nämlich durch das sogenannte Propylaeum durch, ein riesiges Tor, das den Eingang zum Artemis Tempel markiert.

Cardo Maxismus: die Kolonnadenstraße

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Auf dem Gelände findest du noch viel mehr Tempel, Kirchen, Bäder und Theater. Wir haben nach 3 Stunden bei über 30°C irgendwann aufgegeben, weil wir platt waren.

Tipps für deinen Ausflug nach Jerash

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  • Pack dir genügend Wasser ein. Wir hatten schon nach kurzer Zeit nichts mehr zu trinken und das bei 35°C im Schatten! Es gibt nur einen Verkäufer, der auf dem Gelände (am Nordtor) Wasser verkauft.
  • Wenn du das Gelände möglichst ohne Touristengruppen erkunden möchtest, solltest du entweder früh hier sein (vor 10 Uhr) oder am späten Nachmittag kommen. Wir waren zwischen 11 und 15 Uhr hier und haben einige Gruppen getroffen. Allerdings verläuft es sich auf dem Gelände auch gut.
  • Du kannst deinen Tagesausflug nach Jerash gut mit einem Abstecher zum Ajloun Castle und dem Ajloun Forest Reserve verbinden. Beides liegt nur 20 Fahrminuten von Jerash entfernt.
  • Die Übernachtungsmöglichkeiten in Jerash sind eher begrenzt. Im nahe gelegenen Ajloun hast du etwas Auswahl, wobei der Standard hier auch nicht allzu hoch ist. Wir haben im Ajloun Hotel* übernachtet.
  • Das Lebanese House soll eines der besten Restaurants Jordaniens sein und befindet sich in Jerash. Wir haben es dort tagsüber wegen Ramadan gar nicht probiert. Vielleicht schaffst du es ja, ein Essen im Lebanese House mit der Besichtigung der Ruinen von Jerash zu verbinden.

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